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Gutschrift

Was ist eine Gutschrift? Definition und Bedeutung

Unter einer Gutschrift versteht man im buchhalterischen Sinne eine umgekehrte Rechnungserstellung. Diese wird auch oft als Rechnungskorrektur bezeichnet.

Eine Gutschrift wird, anders als zu einer Rechnung, vom Leistungsempfänger ausgestellt.

Gutschrift vs. Bankgutschrift: Abgrenzung

Im Bankwesen bezeichnet eine Gutschrift den Geldeingang auf einem Konto, also die Buchung eines eingehenden Betrags. In diesem Glossar ist mit Gutschrift dagegen der buchhalterische Beleg gemeint: eine umgekehrte Rechnungserstellung, die der Leistungsempfänger ausstellt. Auf diese Bedeutung bezieht sich dieser Artikel.

Pflichtangaben bei einer Gutschrift

  • Titel -> Gutschrift
  • Anschrift des Leistungsempfängers und Leistungserbringer
  • Steuernummer und USt-ID des Leistungserbringers
  • Belegnummer und -datum
  • Liefer- oder Leistungszeitpunkt
  • Positionen mit Preisen und Mengen
  • Gesamtsumme
  • Steuersätze der Positionen
  • Steuersatz und -betrag

Häufige Fragen

Wer stellt eine Gutschrift aus?
Anders als bei einer Rechnung wird eine Gutschrift nicht vom Leistungserbringer, sondern vom Leistungsempfänger ausgestellt. Deshalb spricht man auch von einer umgekehrten Rechnungserstellung.
Welche Pflichtangaben gehören auf eine Gutschrift?
Auf eine Gutschrift gehören der Titel „Gutschrift“, die Anschrift von Leistungsempfänger und Leistungserbringer, Steuernummer und USt-ID des Leistungserbringers, Belegnummer und -datum, der Liefer- oder Leistungszeitpunkt, die Positionen mit Preisen und Mengen, die Gesamtsumme sowie die Steuersätze und der Steuerbetrag.
Wie erstelle ich Gutschriften in einer Software?
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