Zum Hauptinhalt springen

IP

Was ist IP? Definition und Bedeutung

IP ist die Abkürzung für „Internet Protokoll“. Aufgabe des IP ist die Übertragung von Datenpaketen im Internet. Dazu bekommt jedes Gerät, welches mit dem Internet verbunden ist (z.B. Computer, Handy, Server etc.), eine weltweit einmalige IP-Adresse zugeordnet. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten von IP-Adressen: statische und dynamische.

Statische und dynamische IP-Adressen

Als statische bezeichnet man fest zugewiesene IP-Adressen. Dynamische hingegen sind immer wechselnde Adressen. Manche Internetanbieter haben eine Art Pool aus IP-Adressen, über die sich die Kunden je nach Verfügbarkeit ins Internet einwählen können.

IPv4 und IPv6

Unter IPv4 versteht man die klassische IP-Adresse aus einer 32-Bit-Nummer. Diese wird mit Werten von 0 bis 255 gebildet. Da mit der heutigen Nutzung allerdings das IPv4-System nicht mehr ausreichend wird, wurde die IPv6 entwickelt. Diese besteht aus einer 128-Bit-Nummer. Daraus kann man über 340 Sextillionen (340 + 36 Nullen) IP-Adressen bilden.

Häufige Fragen

Wofür steht die Abkürzung IP?
IP steht für „Internet Protokoll“. Seine Aufgabe ist die Übertragung von Datenpaketen im Internet. Jedes mit dem Internet verbundene Gerät wie Computer, Handy oder Server erhält dafür eine weltweit einmalige IP-Adresse.
Was ist der Unterschied zwischen statischer und dynamischer IP-Adresse?
Statische IP-Adressen sind fest zugewiesen, dynamische wechseln dagegen ständig. Manche Internetanbieter nutzen einen Pool aus Adressen, über den sich Kunden je nach Verfügbarkeit einwählen.
Was unterscheidet IPv4 und IPv6?
IPv4 ist die klassische 32-Bit-Adresse mit Werten von 0 bis 255, IPv6 nutzt 128 Bit und ermöglicht über 340 Sextillionen Adressen. Wie projectfacts technisch aufgebaut ist, zeigt die Funktionsübersicht.