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Ihre Vertriebsmanagement Software für die Vertriebssteuerung

Behalten Sie Ihre Vertriebschancen im Überblick und verwalten Sie neue Anfragen. Vertriebssteuerung an einem Ort. Jetzt testen!

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Effizienz steigern mit Vertriebsmanagement Software

Eine Vertriebsmanagement Software bündelt die Steuerung Ihres Vertriebs in einem System: Sie erfasst Vertriebschancen, bildet den Sales Funnel ab, ordnet jedem Kunden einen Key Account Manager zu und liefert die Kennzahlen für Ihre Vertriebssteuerung. So planen, steuern und kontrollieren Sie sämtliche Vertriebsaktivitäten an einem Ort.

Mit unserer Vertriebsmanagement Software bringen Sie Ihren Vertrieb auf eine neue Stufe. Automatisierungen und Berichte unterstützen Sie dabei, das Beste aus Ihren Prozessen und Mitarbeitern herauszuholen. Mit projectfacts verstärken Sie nicht nur Ihre Neukundengewinnung im Innen- und Direktvertrieb, sondern auch Ihren Support.

Was ist Vertriebssteuerung?

Vertriebssteuerung ist die laufende Planung, Lenkung und Kontrolle aller Vertriebsaktivitäten anhand von Kennzahlen. Sie beantwortet drei Fragen: Welche Verkaufschancen sind offen, in welcher Phase stehen sie, und welcher Umsatz ist daraus realistisch zu erwarten.

Man unterscheidet zwei Ebenen. Die strategische Ebene legt Ziele, Zielgruppen und Vertriebswege für einen längeren Zeitraum fest. Die operative Ebene führt das Tagesgeschäft: Sie verteilt Vertriebschancen auf Mitarbeiter, sorgt für rechtzeitiges Nachfassen und greift ein, sobald Zahlen von der Erwartung abweichen. Eine passende Software liefert die Datenbasis für beides, weil jede Aktivität am Kunden dokumentiert bleibt.

Von der Vertriebsplanung unterscheidet sich die Vertriebssteuerung durch den Zeitpunkt: Die Planung legt Ziele vorab fest, die Steuerung begleitet die laufende Umsetzung.

Was eine Vertriebsmanagement Software abbildet

Funktion in projectfacts
VertriebschancenLeads sofort erfassen und als Schaltzentrale zentral steuern
Sales FunnelVertriebsphase und Abschlusswahrscheinlichkeit je Chance im Blick
Key AccountFeste Zuständigkeit pro Kunde über den ganzen Vertriebs- und Support-Workflow
VertriebscontrollingUmsatzziele, Auftragsspitzen und drohende Umsatzlücken früh erkennen

Instrumente der Vertriebssteuerung

Vertriebssteuerung braucht Werkzeuge, mit denen sich der Vertrieb tatsächlich lenken lässt. Diese Vertriebsinstrumente sind in projectfacts vorhanden und greifen ineinander, weil sie an denselben Kontakten und Belegen hängen:

  • Vertriebschance: die Schaltzentrale je Interessent, mit Kontakt, Zielwert, aktuellem Wert und Zeitleiste aller Aktivitäten
  • Vertriebstrichter: frei definierbare Phasen mit Abschlusswahrscheinlichkeit, beliebig viele Trichter für unterschiedliche Vertriebswege
  • Ampelsystem: meldet, wenn eine Vertriebschance oder ein Key Account zu lange ohne Aktion bleibt
  • Wiedervorlagen: terminiertes Nachfassen, damit Kontaktversuche nicht vom Gedächtnis abhängen
  • Key Account Management: feste Zuständigkeit je Kunde über den ganzen Vertriebs- und Support-Workflow
  • Kampagnen: Anrufe und Mailings als planbare Vorgänge, mit Empfängern aus der Kontaktverwaltung
  • Berichte und Auswertungen: Analyse der Vertriebschancen und Aktivitätenanalyse als Grundlage für Entscheidungen

Steuerungsinstrumente im Vertrieb sinnvoll kombinieren

Einzeln betrachtet ist jedes dieser Steuerungsinstrumente bekannt. Der Unterschied entsteht durch die gemeinsame Datenbasis: Weil Vertriebschance, Angebot, Auftrag und späteres Projekt am selben Kunden hängen, müssen Zahlen für die Vertriebssteuerung nicht aus mehreren Systemen zusammengesucht werden. Wer zusätzlich Ziele und Prognosen festlegen will, findet die passenden Werkzeuge in der Vertriebsplanung.

Vorteile des Vertriebsmanagement Tools

Vertriebschancen

Um Vertrieb effektiv zu managen, brauchen Sie einen vollständigen Überblick über Ihre Interessenten. Vertriebschancen helfen Ihnen dabei, potenzielle Leads sofort zu erfassen. Zudem sind sie die Schaltzentrale für Ihre Vertriebsmitarbeiter. Von dort aus lassen sich sämtliche Vertriebsaktivitäten planen, steuern und kontrollieren.

Vertriebstrichter

Der Vertriebstrichter bzw. Sales Funnel ist ein sehr hilfreiches Instrument. Er zeigt Ihnen auf einen Blick, wo sich Ihre Interessenten gerade im Vertriebsprozess befinden. Handelt es sich um einen Lead, der gerade erst qualifiziert wurde? Oder steht ein Kaufabschluss kurz bevor? Mit projectfacts behalten Sie in jedem Fall den Überblick.

Key Account Management

Das Key Account Management ist ein zentrales Vertriebsinstrument und zieht sich durch den gesamten Vertriebs- und Support-Workflow. Ordnen Sie jeder Vertriebschance einen Key Account Manager zu, der den Interessenten und späteren Kunden betreut. Ruft ein Kunde an, sehen Ihre Mitarbeiter sofort, wer zuständig ist, und können direkt reagieren.

„Grandios. Ich sehe, was der Vertrieb mit dem Kunden besprochen hat, was ich früher nie gesehen habe.“ – tetronik Kommunikationstechnik

Vertriebschancen – Chancen erkennen und nutzen

Im Englischen bezeichnet man sie häufig als „Opportunity“. Gemeint ist ein Verkaufspotenzial, wenn auch vielleicht noch sehr vage. Mit projectfacts können Sie Vertriebschancen sofort erfassen, wenn sie sich auftun – egal, ob durch die Anfrage eines Interessenten oder einen vielversprechenden Messekontakt. Das Erfassen, Qualifizieren und Nachverfolgen davor bündelt unser Lead-Management.

Ihre Schaltzentrale im Vertrieb

Sobald ein Mitarbeiter eine Vertriebschance erstellt, dient sie als Schaltzentrale für alle weiteren Aktionen. Der Kontakt ist direkt verknüpft, sodass Sie unmittelbar in Kontakt treten können: per Mail oder Telefon. Auch gezieltes Nachhaken lässt sich durch Wiedervorlagen einrichten. So werden Ihre Mitarbeiter automatisch daran erinnert, Kontakte nach einer festgelegten Zeit nachzufassen. Das erhöht zugleich Ihre Verkaufschancen.

Automatische Analyse & Dokumentation

Individuelle Vertriebstrichter zeigen Ihnen an, in welcher Phase sich der Interessent gerade befindet und wie wahrscheinlich ein Kaufabschluss ist. Auch der Zielwert und der aktuelle Wert der Vertriebschance lassen sich einsehen und ändern. Anhand der Zeitleiste können Sie nachvollziehen, welche Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Interessenten bereits durchgeführt wurden und ob beispielsweise schon ein Angebot erstellt wurde.

Was ist ein Vertriebstrichter?

Der Vertriebstrichter, englisch Sales Funnel, ist ein Werkzeug zur Steuerung und Kontrolle der Verkaufsprozesse eines Unternehmens. Er teilt den Vertriebsprozess in Stufen, von der Zielgruppenselektion bis zum Abschluss, und macht an jeder Stufe sichtbar, wo eine Vertriebschance gerade steht.

Der Name kommt von der Form: Wie in einem Trichter verdichtet sich die Menge der betrachteten Vorgänge im laufenden Prozess immer weiter. Legt man je Stufe eine Abschlusswahrscheinlichkeit fest, lässt sich zusätzlich der monetäre Wert jeder Stufe bestimmen.

Der Nutzen ist je Rolle ein anderer: Die Geschäftsleitung sieht den globalen Status aller Vertriebsprozesse. Key Accounter und Vertriebsmitarbeiter sehen die Chancen, an denen sie arbeiten, und die nächsten Schritte, etwa die Angebotsverfolgung. Und das Controlling erkennt, in welcher Phase Gespräche häufiger abbrechen, und wo der Prozess deshalb überarbeitet werden sollte.

Vertriebstrichter – Prozesse optimieren

Optimieren Sie Ihren Vertrieb und steigern Sie die Anzahl Ihrer Vertragsabschlüsse. Erkennen Sie frühzeitig, ob gesteckte Umsatzziele erreicht werden, und greifen Sie schneller bei Abweichungen ein. Erhalten Sie einen direkten Einblick darüber, welche Vertriebschance kurz vor einem Abschluss steht und bei welcher noch mehr Aufwand investiert werden muss.

Vertriebstrichter anlegen

In projectfacts haben Sie die Möglichkeit, so viele Vertriebstrichter anzulegen, wie Sie brauchen. Legen Sie viele Eigenschaften des Trichters flexibel und nach eigenen Wünschen fest:

  • Name und Einsatzzweck des Vertriebstrichters
  • Anzahl und Benennung der einzelnen Vertriebsphasen
  • Wahrscheinlichkeit eines Kaufabschlusses pro Phase
  • Individuelle Farbe, Icons und Beschreibung pro Vertriebsphase

Vertriebstrichter einsetzen

Legen Sie für jede Vertriebschance individuell fest, welchem Vertriebstrichter sie folgen soll. Daraus bestimmen sich die aktuelle Phase und die nächsten Schritte im Verkaufsprozess. Ihre Mitarbeiter können Vertriebschancen individuell priorisieren und haben alle aktuell laufenden Chancen auf einem Dashboard übersichtlich zusammengestellt.

Vertriebsmanager erhalten mit Vertriebstrichtern auf einen Blick eine vollständige Übersicht über die Vertriebssituation in Ihrem Unternehmen. Erkennen Sie vielversprechende Angebote, mögliche Auftragsspitzen in der Zukunft und drohende Umsatzlücken.

Vertriebsinstrumente zur Optimierung nutzen

Der Vertriebstrichter offenbart Verbesserungspotenziale in Ihrem Vertriebsprozess. Sie erkennen, in welcher Vertriebsphase besonders viele Absprünge stattfinden, und können direkt eingreifen.

Auch auf Mitarbeiterebene lassen sich schnell mögliche Verbesserungen ausmachen. Auf diese Weise können Sie die Vertriebsinstrumente in der Software effektiv für Schulungszwecke nutzen und aus neuen Vertriebsmitarbeitern schnell das Maximum herausholen.

Was eine Vertriebsphase wert ist

Sobald jede Phase eine Abschlusswahrscheinlichkeit trägt, wird aus dem Trichter eine Umsatzprognose. Ein Beispiel für eine Software inklusive Einrichtung und Beratung mit einem Vertriebswert von 10.000 Euro:

Phase, Wahrscheinlichkeit, erwarteter Wert

  • Selektion · 0 % · 0 €
  • Erstansprache · 5 % · 500 €
  • Präsentation · 10 % · 1.000 €
  • Angebot · 25 % · 2.500 €
  • Entscheidung · 100 % · 10.000 €

Was Sie damit steuern

Über alle offenen Chancen summiert ergibt das eine gewichtete Erwartung statt einer Wunschliste. Sowohl die Bezeichnungen der Phasen als auch die Prozentsätze legen Sie in der Konfiguration selbst fest, passend zu Ihrem Vertriebsprozess. Weil die Vertriebschance mit dem Kontakt, dem späteren Projekt und allen Belegen verknüpft ist, bleibt der Zusammenhang dabei erhalten.

Kennzahlen für die Steuerung Ihres Vertriebs

Steuern lässt sich nur, was gemessen wird, und zwar mit Zahlen, die ohne Zuarbeit entstehen. In projectfacts fallen sie als Nebenprodukt der täglichen Arbeit an und stehen in Berichten bereit:

  • Anzahl und Wert offener Vertriebschancen: wie viele Chancen erstellt wurden und welchen Wert sie aktuell tragen
  • Verteilung über die Phasen: in welcher Vertriebsphase die Interessenten gerade stehen und welchen Status sie haben
  • Anteil je Phase: daran lesen Sie ab, welcher Prozentsatz der Interessenten in die nächste Phase wechselt und welcher den Prozess an dieser Stelle verlässt
  • Erwarteter Umsatz: aktueller Wert multipliziert mit der Kaufwahrscheinlichkeit der Phase, summiert über alle offenen Chancen
  • Aktivität je Kunde und Mitarbeiter: welche Tickets, Termine und Belege zu einem Kontakt, einer Chance oder einem Key Account gehören

Was Sie daran ablesen

Häufen sich die Absprünge in einer bestimmten Phase, liegt das Problem meist im Prozess und nicht an einzelnen Mitarbeitern. Bleibt der erwartete Umsatz hinter dem Ziel zurück, sehen Sie früh genug, ob zu wenige Chancen oben in den Trichter kommen oder ob sie unten nicht abschließen. Beides sind Eingriffe, die sich lohnen, solange das Quartal noch läuft.

Sales Force Automation: Routine abgeben, Kunden betreuen

Vertriebsmitarbeiter verbringen oft einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit unternehmensinterner Koordination statt mit Kunden. Gerade im Key Account Management ist das ungünstig, denn Key Accounter werden primär für die Betreuung eingestellt.

Die interne Administration besteht dabei meist aus Routineabläufen und kleinteiligen Standardaufgaben. Einzeln sind sie weder schwierig noch lang, in Summe ergeben sie trotzdem einen Berg. Genau hier setzt Sales Force Automation an, auch Sales Automation oder SFA: die Automatisierung von Vertriebsprozessen, damit Mitarbeiter weniger Zeit für Administratives brauchen und sich auf die Kundenbetreuung konzentrieren können. Der Gewinn liegt vor allem in der Effizienz, weil der Anteil umsatzrelevanter Tätigkeiten an der Gesamtarbeitszeit steigt.

Wo projectfacts automatisiert

  • Kontaktverwaltung: alle Informationen zum Kunden an einer Stelle, statt über Systeme verteilt
  • Vertriebschancen: Phasen, Wahrscheinlichkeiten und Werte entstehen aus dem Trichter
  • Vertriebsaktivitäten: Wiedervorlagen, Belege und Mailvorlagen direkt aus dem Vorgang
  • Analyse und Reporting: Status, Angebots- und Auftragsvolumen aufbereitet je Team

Ampelsystem für Chancen und Key Accounts

Damit kein Lead liegen bleibt, lässt sich ein Ampelsystem definieren, das warnt, sobald eine neue Aktion fällig ist. Es unterstützt das regelmäßige Nachfassen bei Interessenten.

Dasselbe gibt es für Key Accounts: Es zeigt an, wann ein Bestandskunde wieder Aufmerksamkeit braucht, damit Unstimmigkeiten früh auffallen. Oft sichert ein kurzes Telefonat den Umsatz der nächsten Jahre.

Sales Force Automation als Lösungsansatz | projectfacts

Key Account Manager – effektiver Kundensupport

Das Key Account Management ist ein zentrales Vertriebsinstrument in der Software und zieht sich durch den gesamten Vertriebs- und Support-Workflow.

Key Account Manager festlegen

Bereits beim Erstellen einer Vertriebschance kann ein Key Account Manager zugeordnet werden. Er ist ab dann für die Betreuung des Interessenten (und später hoffentlich Kunden) zuständig. Den Key Account Manager können Sie bei der Organisation sowie bei sämtlichen Aktivitäten und Belegen des Kunden direkt einsehen und ansprechen.

Aktivitäten managen

Ruft ein Kunde an, wird angezeigt, wer der zugeteilte Key Account Manager für den Kunden ist. So wird sichergestellt, dass er über alle Vorgänge des Kunden informiert wird und direkt reagieren kann. Angebote, Aufträge und Rechnungen lassen sich direkt in der Software erzeugen und vom Key Account Manager übernehmen.

Alles im Blick

Ihren Vertriebsmitarbeitern steht eine zentrale Kontaktverwaltung zur Verfügung, die alle wichtigen Kontaktinformationen Ihres Kunden anzeigt. Gesprächsprotokolle, Anfragen oder bereits gestellte Angebote sind direkt ersichtlich. Dadurch können Sie Kunden stets reibungslos unterstützen.

Automatisierte Kampagnen als weiteres Vertriebsinstrument

Planen Sie mit projectfacts effektiv Kampagnen. Hierbei können Sie unterschiedliche Vorgänge erstellen, mit welchen Sie optimal Ihre Kampagne ausführen können. Durch das integrierte CRM-Tool haben Sie beim Hinzufügen von Kontakten alle wichtigen Informationen im Blick.

Anrufe, die Sie für die Kampagne führen müssen, werden Ihnen automatisch bei Wiedervorlagen angezeigt. Mailing-Kampagnen sind in ein paar Klicks vorbereitet und können automatisch an alle hinzugefügten Kontakte hinausgeschickt werden.

Digitalisieren Sie Ihre Vertriebssteuerung und fordern Sie Ihren projectfacts Testaccount an

Legen Sie Vertriebschancen organisiert ab, bearbeiten Sie sie einfach und behalten Sie den Überblick. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie projectfacts!

Unverbindliches Erstgespräch

Vertriebsmanagement im Überblick

Alles in einer Software

Online Set an Vertriebsinstrumenten

Vertrieb optimieren

Verbesserungspotenziale erkennen

Hilfreiche Vertriebsinstrumente

Vertriebschancen & -trichter, Key Accounts, etc.

Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Mail oder schauen Sie in unserem FAQ-Bereich nach! Wir beantworten Ihre Fragen gerne!

Häufige Fragen

Was ist eine Vertriebsmanagement Software?
Eine Vertriebsmanagement Software unterstützt Sie mit Automatisierungen und Berichten dabei, das Beste aus Ihren Prozessen und Mitarbeitern herauszuholen. Sie bündelt Vertriebschancen, Sales Funnel, Key Account Management und Vertriebssteuerung in einem System. Mit projectfacts stärken Sie nicht nur Ihre Neukundengewinnung, sondern auch Ihren Support.
Was ist Vertriebssteuerung?
Vertriebssteuerung ist die laufende Planung, Lenkung und Kontrolle aller Vertriebsaktivitäten anhand von Kennzahlen. Sie beantwortet drei Fragen: Welche Verkaufschancen sind offen, in welcher Phase stehen sie, und welcher Umsatz ist daraus realistisch zu erwarten. In projectfacts entstehen die dafür nötigen Zahlen aus der täglichen Arbeit mit Vertriebschancen und Vertriebstrichtern.
Was unterscheidet operative von strategischer Vertriebssteuerung?
Die strategische Vertriebssteuerung legt Ziele, Zielgruppen und Vertriebswege für einen längeren Zeitraum fest. Die operative Vertriebssteuerung führt das Tagesgeschäft: Sie verteilt Vertriebschancen auf Mitarbeiter, sorgt über Wiedervorlagen für rechtzeitiges Nachfassen und greift ein, sobald Zahlen von der Erwartung abweichen. Eine Software liefert die Datenbasis für beide Ebenen.
Was ist der Unterschied zwischen Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling?
Die Vertriebssteuerung greift ein, das Vertriebscontrolling misst. Das Controlling wertet aus, wie viele Chancen erstellt wurden, wie sie sich über die Phasen verteilen und wo Interessenten abspringen. Die Steuerung zieht daraus die Konsequenz und verteilt Aufgaben neu, priorisiert Chancen um oder passt den Prozess an. In projectfacts liegen beide auf derselben Datenbasis, weil die Berichte direkt aus den laufenden Vertriebschancen entstehen.
Welche Kennzahlen zeigen die Leistung im Vertrieb?
Aussagekräftig sind vor allem: Anzahl und Wert der offenen Vertriebschancen, ihre Verteilung über die Vertriebsphasen, der Anteil der Interessenten, der von einer Phase in die nächste wechselt, sowie der erwartete Umsatz aus aktuellem Wert und Kaufwahrscheinlichkeit. Dazu kommt die Aktivität je Kunde und Mitarbeiter, also welche Termine, Tickets und Belege tatsächlich stattgefunden haben.
Wie steuere ich den Vertrieb, ohne ins Mikromanagement zu geraten?
Indem Sie den Prozess messen statt der Personen. Auffällige Übergangsquoten in einer Phase deuten meist auf eine Schwäche im Ablauf hin, nicht auf einzelne Mitarbeiter. Sinnvoll sind wenige Kennzahlen, die alle im Team einsehen können, sowie Automatismen wie das Ampelsystem, das an fällige Aktionen erinnert, statt dass jemand nachfragen muss.
Kann ich die Software für die Vertriebssteuerung kostenlos testen?
projectfacts können Sie 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Ein Berater richtet das System vorab entlang Ihrer Anforderungen ein, damit Sie nicht in einer leeren Demo starten. Eine dauerhaft kostenfreie Version gibt es nicht; die Preise finden Sie unter Preise, alle Schritte zum Test unter kostenlos testen.
Was ist der Unterschied zwischen Vertriebssteuerung und Vertriebsplanung?
Die Vertriebssteuerung führt das laufende Tagesgeschäft: Sie erfassen Vertriebschancen, begleiten sie durch den Sales Funnel und steuern Ihre Vertriebsmitarbeiter über Kennzahlen. Die Vertriebsplanung blickt dagegen nach vorn und legt Ziele, Ressourcen und Prognosen für den Vertrieb fest. In projectfacts greifen beide ineinander.
Was sind Vertriebschancen in projectfacts?
Vertriebschancen, im Englischen „Opportunity“, bezeichnen ein Verkaufspotenzial. Sie helfen dabei, potenzielle Leads sofort zu erfassen, und dienen als Schaltzentrale, von der aus sich sämtliche Vertriebsaktivitäten planen, steuern und kontrollieren lassen.
Wie arbeite ich im Alltag mit dem Vertriebstrichter?
Jede Vertriebschance folgt einem zugewiesenen Trichter und wandert mit dem Fortschritt von Phase zu Phase. Ihre Mitarbeiter sehen auf einem Dashboard alle laufenden Chancen und können sie priorisieren; Sie selbst erkennen auf einen Blick, ob ein Lead gerade qualifiziert wurde oder ein Kaufabschluss kurz bevorsteht. So erkennen Sie Verbesserungspotenziale und greifen bei Absprüngen direkt ein.
Kann ich mehrere Vertriebstrichter anlegen?
Ja. Sie können so viele Vertriebstrichter anlegen, wie Sie brauchen, und Eigenschaften flexibel festlegen, etwa Name und Einsatzzweck, Anzahl und Benennung der Vertriebsphasen, die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabschlusses pro Phase sowie Farbe, Icons und Beschreibung.
Was ist ein Vertriebstrichter?
Der Vertriebstrichter, englisch Sales Funnel, teilt den Vertriebsprozess in Stufen von der Zielgruppenselektion bis zum Abschluss und macht sichtbar, wo eine Vertriebschance gerade steht. Der Name kommt von der Form: Die Menge der betrachteten Vorgänge verdichtet sich im Verlauf immer weiter.
Wie berechnet sich der Wert einer Vertriebsphase?
Jede Phase trägt eine Abschlusswahrscheinlichkeit. Bei einem Vertriebswert von 10.000 Euro ergibt die Erstansprache mit 5 Prozent also 500 Euro, das Angebot mit 25 Prozent 2.500 Euro. Über alle offenen Chancen summiert entsteht daraus eine gewichtete Umsatzerwartung statt einer Wunschliste.
Was ist Sales Force Automation?
Sales Force Automation, auch Sales Automation oder SFA, meint die Automatisierung von Vertriebsprozessen, damit Mitarbeiter weniger Zeit für administrative Aufgaben aufwenden müssen und sich stattdessen auf die Kundenbetreuung konzentrieren können.
Was bringt Sales Force Automation konkret?
Vor allem Effizienz: Der Anteil umsatzrelevanter Tätigkeiten an der Gesamtarbeitszeit steigt, weil Routine an die Software abgegeben wird. In projectfacts betrifft das die Kontaktverwaltung, die Entwicklung von Vertriebschancen, das Management von Vertriebsaktivitäten sowie Analyse und Reporting.
Wie stelle ich sicher, dass kein Lead liegen bleibt?
Über ein definierbares Ampelsystem bei den Vertriebschancen, das warnt, sobald eine neue Aktion fällig ist. Für Bestandskunden gibt es dasselbe bei den Key Accounts, damit Unstimmigkeiten früh auffallen.
Was leistet das Key Account Management?
Bereits beim Erstellen einer Vertriebschance können Sie einen Key Account Manager zuordnen, der für die Betreuung des Interessenten zuständig ist. Ruft ein Kunde an, wird der zugeteilte Key Account Manager angezeigt, sodass er über alle Vorgänge informiert ist und direkt reagieren kann.
Kann ich Kampagnen über die Vertriebsmanagement Software steuern?
Ja. Sie planen Kampagnen mit unterschiedlichen Vorgängen, und durch das integrierte CRM-Tool haben Sie beim Hinzufügen von Kontakten alle wichtigen Informationen im Blick. Anrufe werden automatisch bei Wiedervorlagen angezeigt und Mailing-Kampagnen lassen sich in wenigen Klicks vorbereiten. Mehr dazu unter Kampagnenmanagement.
Wie behalten Vertriebsmitarbeiter den Überblick über ihre Kunden?
Ihren Vertriebsmitarbeitern steht eine zentrale Kontaktverwaltung zur Verfügung, die alle wichtigen Kontaktinformationen anzeigt. Gesprächsprotokolle, Anfragen und bereits gestellte Angebote sind direkt ersichtlich, sodass Kunden reibungslos unterstützt werden können.