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Unternehmenssoftware für Schweizer KMU

Für Dienstleister in der Schweiz: Projekte, Leistungserfassung, Offerten und Rechnungen in einem System, mit Swiss QR-Code, Rundung auf 5 Rappen und Fakturierung in Franken.

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Rechnung Nr. 2026-0148 · Zürich MWST 8,1 % CHF 93.65 Total CHF 1’250.00 Zahlteil QR-Rechnung Swiss QR-Code Rundung auf 5 Rappen Zahlenformat 1’250.00 Feiertage je Kanton Server in der Schweiz

Software für die Schweiz: die kurze Antwort

projectfacts ist eine All-in-One-Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Dienstleister, von der Agentur über die Unternehmensberatung bis zum IT-Unternehmen: Projektmanagement, Leistungserfassung, CRM, Offerten, Rechnungen, Zeiterfassung, Personal und der Export an die Buchhaltung laufen in einem System statt in fünf. Für die Schweiz sind genau die Punkte eingebaut, an denen ausländische Software sonst scheitert: der Swiss QR-Code auf der Rechnung, die Rundung auf 5 Rappen, das Schweizer Zahlenformat, die Fakturierung in Franken und die Stellung der Schweiz als Drittland gegenüber der EU.

Zwei Gruppen stossen bei der Schweiz auf dieselben Fragen: Schweizer KMU in Zürich, Basel, Bern oder St. Gallen, die eine Business-Software für ihr Tagesgeschäft suchen, und deutsche Unternehmen, die Kunden oder eine Tochtergesellschaft in der Schweiz haben. Für beide gilt: Die Unterschiede stecken nicht in grossen Funktionen, sondern in Details, die entweder passen oder den Beleg unbrauchbar machen.

Und die Frage, die in der Schweiz zuerst kommt: Wo liegen die Daten? Sie entscheiden das. projectfacts läuft On-Premises in dem Rechenzentrum, das Sie aussuchen, auch in einem Schweizer, und die Betreuung übernehmen wir über eine jährliche Pauschale.

Diese Seite sammelt, was projectfacts für den Schweizer Fall mitbringt. Den Überblick über alle Länder finden Sie unter Internationalisierung.

Rechnungen und Zahlteil

In der Schweiz hängt an der Rechnung mehr als der Betrag: der Zahlteil, das Zahlenformat und die Rundung müssen stimmen.

Swiss QR-Code

Auf Wunsch wird mit jeder Rechnung automatisch ein Zahlcode erzeugt, für den Euroraum als GiroCode und für die Schweiz als Swiss QR-Code, also der Zahlteil, den Ihre Kunden von der QR-Rechnung kennen. Ihre Kunden scannen die Rechnung, die Überweisungsdaten füllen sich von selbst und müssen nur noch freigegeben werden. Bei der Einrichtung unterstützen Sie unsere Berater.

Rundung auf 5 Rappen

Für die Belegerstellung definieren Sie eine kleinste Währungseinheit. Für die Schweiz stellen Sie damit die Rundung auf 5 Rappen ein, ohne dass jemand am Ende von Hand nachrechnet.

Schweizer Zahlenformat

Fliesskommazahlen respektieren das Schweizer Zahlenformat: Apostroph als Tausendertrennzeichen, Punkt vor den Rappen. Auf der Offerte steht damit CHF 1'250.00 und nicht die deutsche Schreibweise 1.250,00.

Fremdwährung

Beträge weisen Sie in Fremdwährung aus, Kosten werden umgerechnet. Franken und Euro stehen damit nebeneinander, ohne getrennte Systeme.

Export in die EU: ein Angebot, mehrere Märkte

Kaum ein Schweizer Unternehmen verkauft nur in der Schweiz. Der Weg in die EU führt über Offerten in fremder Währung und fremder Sprache, und die Schweiz selbst ist ja bereits mehrsprachig.

Preislisten tragen Währung und Sprache

An jeder Preisliste hängen eine Währung und eine Sprache. Sie legen so viele an, wie Sie Märkte bedienen: Schweiz in Franken auf Deutsch, Deutschland in Euro auf Deutsch, Frankreich in Euro auf Französisch, Grossbritannien in Pfund auf Englisch.

Umschalten statt neu schreiben

Im Angebot, in der Schweiz die Offerte, wechseln Sie einfach die Preisliste. Schalten Sie von Schweiz/Deutsch auf England/Pfund um, liegt der komplette Beleg unmittelbar auf Englisch und mit den Preisen in Pfund vor. Es entsteht kein zweites Angebot, und niemand rechnet von Hand um. Das gilt für alle Sprachen und alle eingerichteten Währungen.

Der Steuerfall wandert mit

Liefern Sie über die Grenze, entfällt die Steuer je nach Fall. Diesen Grund ordnen Sie einem eigenen Gegenkonto zu, und der dazugehörige Hinweistext erscheint automatisch auf dem Beleg, in Deutsch, Englisch oder Französisch.

Mehrwertsteuer (MWST) und Buchhaltung

Der zweite Stolperstein liegt hinter der Rechnung: in den Steuersätzen und im Weg zur Buchhaltung.

Steuersätze ohne feste Obergrenze

Den Steuersatz hinterlegen Sie am Artikel. Wie viele verschiedene Sätze Sie anlegen, ist nicht durch eine feste Zahl begrenzt. Für die Schweiz legen Sie damit den Normalsatz, den reduzierten Satz und den Sondersatz für Beherbergung nebeneinander an, seit 2024 also 8,1 Prozent, 2,6 Prozent und 3,8 Prozent. Mehr dazu auf der Seite zur Finanzbuchhaltung.

Drittland sauber getrennt

Rechnen Sie aus Deutschland in die Schweiz ab, entfällt die deutsche Umsatzsteuer. Diesen Fall ordnen Sie einem eigenen Gegenkonto zu, getrennt von Leistungen ins EU-Ausland, und der passende Hinweistext erscheint automatisch auf der Rechnung.

Export an Ihren Treuhänder

Die DATEV-Schnittstelle hilft Ihnen in der Schweiz nicht weiter, und das ist eingeplant. Neben ihr steht ein manueller Listenexport bereit, bei dem Sie Exportspalten, Datumsformat, Dateiname und Zeichenkodierung selbst einstellen. Damit schneiden Sie den Export auf das Programm zu, mit dem Ihr Treuhänder arbeitet, und auf den Kontenrahmen, den er führt.

Wirtschaftsjahr

Beginnt Ihr Wirtschaftsjahr nicht im Januar, hinterlegen Sie den Jahresbeginn zentral für den Buchungsexport.

Personal

Ferien nach eigenen Regeln

Ferienjahr und Verfallszeitpunkt legen Sie je Ferienregel fest und aktivieren sie pro Mitarbeiter. Mehr dazu in der Ferien- und Urlaubsverwaltung.

Feiertage je Kanton

Feiertagskalender pflegen Sie getrennt nach überregionalen und regionalen Tagen. Damit bilden Sie ab, dass die Feiertage in der Schweiz kantonal geregelt sind und ein Standort in Zürich einen anderen Kalender braucht als einer in Luzern.

Lohn bleibt beim Treuhänder

projectfacts rechnet keine Löhne ab und ist nicht Swissdec-zertifiziert. Das muss es auch nicht: Die Lohnabrechnung bleibt dort, wo sie heute liegt, bei Ihrem Treuhänder oder in Ihrer Lohnsoftware. projectfacts führt die Arbeitszeiten, Absenzen und Ferien, aus denen die Lohnabrechnung entsteht.

Betrieb und Preise

Die häufigste Frage aus der Schweiz betrifft nicht eine Funktion, sondern den Serverstandort. Sie bestimmen ihn selbst.

Rechenzentrum Ihrer Wahl

projectfacts lässt sich On-Premises betreiben, und zwar nicht nur auf einem Server bei Ihnen im Haus, sondern in dem Rechenzentrum, das Sie aussuchen. Wenn Ihre Daten die Schweiz nicht verlassen dürfen, wählen Sie ein Schweizer Rechenzentrum, und projectfacts läuft dort. Sie behalten die Datenhoheit und bleiben trotzdem beim selben System.

Betreuung über eine jährliche Pauschale

On-Premises heisst bei uns nicht, dass Sie mit dem Server allein bleiben. Die Betreuung übernehmen wir über eine jährliche Pauschale, unabhängig davon, in welchem Rechenzentrum die Installation steht. Was die Pauschale in Ihrem Fall umfasst, klären wir im Gespräch.

Oder gehostet bei uns

Wenn es keine Vorgabe zum Serverstandort gibt, ist der einfachste Weg unser Hosting: gehostet in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, kümmern Sie sich um nichts. Beide Wege sind erprobt.

Preise in Franken

Unsere Preise sind in Euro ausgewiesen. Für Schweizer Kunden weisen wir sie auf Wunsch in Franken aus, umgerechnet zum Kurs. Sie vergleichen also in der Währung, in der Sie ohnehin rechnen.

Kurze Wege an den Bodensee

Neben der Zentrale in Darmstadt unterhalten wir eine Filiale mit Schulungszentrum in Lindau am Bodensee. Von dort ist es rund eine halbe Stunde in die Ostschweiz, statt einer Tagesreise quer durch Deutschland. Für Schulungen und Termine vor Ort ist das der kurze Weg.

Zwei Beispiele aus der Praxis

Schweizer Dienstleister mit Kunden in der EU

Ein Unternehmen mit Sitz bei Basel betreut Kunden in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich. Die Hauswährung ist der Franken. Für die deutschen Kunden liegt eine Preisliste in Euro auf Deutsch bereit, für die französischen eine in Euro auf Französisch. Rechnungen an Schweizer Kunden tragen den Swiss QR-Code und runden auf 5 Rappen, die Beträge erscheinen im Schweizer Zahlenformat.

Deutsche Mutter mit Schweizer Tochter

Die Tochtergesellschaft in Zürich erfasst und sieht alles in Franken, die Zentrale in Deutschland schaut auf dieselben Daten in Euro. Umgerechnet wird mit dem Kurs, der zum Datum des Belegs gehört, nicht mit dem von heute. Für den Treuhänder in Zürich stellen Sie den Listenexport auf den dort genutzten Kontenrahmen ein, während die deutsche Seite weiter über DATEV arbeitet.

„Zur effizienten und effektiven Abwicklung von Aufträgen und Rapportierung der Projektaufwände bis hin zur Fakturierung und Provisionsabrechnung wird heute alles in projectfacts abgewickelt.“ — informatec, Basel-Area

Sie arbeiten mit der Schweiz?

Erzählen Sie uns, wie Ihre Belege und Ihre Buchhaltung aussehen. Im Gespräch schauen wir gemeinsam, welche Einstellungen für Ihren Fall nötig sind.

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Häufige Fragen

Welche Unternehmenssoftware eignet sich für Schweizer KMU?
projectfacts ist eine All-in-One-Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Dienstleister, also für Agenturen, Beratungen, IT- und Ingenieurbüros: Projektmanagement, Leistungserfassung, CRM, Offerten, Rechnungen, Zeiterfassung und Personal laufen in einem System. Für die Schweiz sind Swiss QR-Code, Rundung auf 5 Rappen, das Schweizer Zahlenformat und die Fakturierung in Franken eingebaut, ebenso die Stellung der Schweiz als Drittland gegenüber der EU. Der Export an die Buchhaltung lässt sich in Spalten, Datumsformat und Zeichenkodierung auf das dort genutzte Programm zuschneiden.
Ist projectfacts auch für Schweizer Unternehmen gedacht oder nur für deutsche?
Die Schweiz ist neben Deutschland und Österreich eines unserer drei Hauptländer, und ein erheblicher Teil unserer Kunden sitzt direkt dort. Die Schweizer Eigenheiten sind eingebaut und nicht nachgerüstet.
Arbeitet projectfacts mit meinem Treuhänder zusammen?
Ja. projectfacts ersetzt Ihren Treuhänder nicht, sondern beliefert ihn. Neben der DATEV-Schnittstelle steht ein manueller Listenexport bereit, bei dem Sie Exportspalten, Datumsformat, Dateiname und Zeichenkodierung selbst einstellen. So schneiden Sie den Export auf das Programm und den Kontenrahmen zu, mit denen Ihr Treuhänder arbeitet.
Rechnet projectfacts Löhne ab und ist es Swissdec-zertifiziert?
Nein, beides nicht. Die Lohnabrechnung bleibt bei Ihrem Treuhänder oder in Ihrer Lohnsoftware. projectfacts führt die Grundlage dafür: Arbeitszeiten, Absenzen und Ferien je Mitarbeiter.
Kann ich mit projectfacts in Schweizer Franken fakturieren?
Ja. Ein Unternehmen führt genau eine Hauswährung, das kann der Franken sein. Beträge weisen Sie zusätzlich in Fremdwährung aus, Kosten werden umgerechnet, und jeder Nutzer wählt für sich die Währung, in der er Zahlen und Berichte angezeigt bekommt.
Erzeugt projectfacts den Swiss QR-Code?
Ja. Auf Wunsch wird mit jeder Rechnung automatisch ein Zahlcode erzeugt, für die Schweiz als Swiss QR-Code und für den Euroraum als GiroCode. Bei der Einrichtung unterstützen Sie unsere Berater.
Kann projectfacts auf 5 Rappen runden?
Ja. Für die Belegerstellung definieren Sie eine kleinste Währungseinheit. Damit stellen Sie die Rundung auf 5 Rappen ein.
Kann ich Angebote in Euro und in einer anderen Sprache erstellen?
Ja. An jeder Preisliste hängen eine Währung und eine Sprache. Wechseln Sie im Angebot die Preisliste, etwa von Schweiz/Deutsch auf Deutschland/Euro oder England/Pfund, liegt der komplette Beleg in der anderen Sprache und mit den Preisen der anderen Währung vor.
Wie viele Mehrwertsteuersätze kann ich anlegen?
Den Steuersatz hinterlegen Sie am Artikel. Eine feste Obergrenze für die Zahl der Sätze gibt es nicht.
Funktioniert die Buchhaltung ohne DATEV?
Ja. Neben der DATEV-Schnittstelle steht ein manueller Listenexport bereit, bei dem Sie Exportspalten, Datumsformat, Dateiname und Zeichenkodierung selbst einstellen. So lässt sich der Export an das Programm Ihrer Buchhaltung anpassen.
Werden Beträge im Schweizer Zahlenformat dargestellt?
Ja. Fliesskommazahlen respektieren das Schweizer Zahlenformat, also Apostroph als Tausendertrennzeichen und Punkt vor den Rappen: CHF 1'250.00 statt 1.250,00.
Kann projectfacts in einem Schweizer Rechenzentrum laufen?
Ja. Neben unserem Hosting in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main lässt sich projectfacts On-Premises betreiben, und zwar in dem Rechenzentrum, das Sie aussuchen. Wenn Ihre Daten die Schweiz nicht verlassen dürfen, wählen Sie ein Schweizer Rechenzentrum. Die Betreuung der Installation übernehmen wir über eine jährliche Pauschale.
Was kostet der Betrieb im eigenen Rechenzentrum?
Die Betreuung einer On-Premises-Installation rechnen wir über eine jährliche Pauschale ab, unabhängig vom Standort des Rechenzentrums. Den Umfang stimmen wir auf Ihren Fall ab. Eine Übersicht der Lizenz- und Hostingpreise finden Sie auf der Seite Preise.
Kann ich die Preise in Schweizer Franken bekommen?
Ja. Unsere Preise sind in Euro ausgewiesen, für Schweizer Kunden weisen wir sie auf Wunsch in Franken aus, umgerechnet zum Kurs.