Zum Hauptinhalt springen

BMD-Schnittstelle

projectfacts und BMD tauschen Daten in beide Richtungen aus: Stammdaten, HR-Daten und Kosten kommen aus BMD, Rechnungs- und Anwesenheitsdaten gehen zurück. Automatisch, ohne dass jemand eine Datei hochlädt.

Unverbindlich kennenlernen

Was die BMD-Anbindung von projectfacts leistet

BMD ist in Österreich der Standard in Buchhaltung und Lohnverrechnung. Damit projectfacts und BMD nicht nebeneinander her laufen, verbinden wir beide Systeme über einen automatisierten Datenaustausch: Aus BMD kommen Kundendaten, HR-Daten und Kosten, aus projectfacts gehen Rechnungsdaten und Anwesenheitszeiten zurück an die Lohnverrechnung.

Solche Anbindungen sind bei Kunden umgesetzt und laufen im Betrieb. Der Abgleich erfolgt über CSV-Dateien im Nachtlauf, also planmäßig und ohne Handgriff. Niemand muss eine Datei exportieren, öffnen oder in einem Portal hochladen.

Wofür die BMD-Anbindung gut ist

Beide Richtungen

Nicht nur ein Export: Stammdaten und Kosten kommen aus BMD, Zeiten und Rechnungen gehen zurück.

Im Nachtlauf statt per Hand

Der Abgleich läuft regelmäßig und automatisch. Kein manueller Upload in BMD.

Auf Ihre Umgebung eingerichtet

Felder, Konten und Nummernkreise stimmen wir auf Ihre BMD-Installation und Ihre Kanzlei ab.

Aus BMD nach projectfacts

Drei Datenströme laufen von BMD in projectfacts hinein. Alle drei werden regelmäßig im Nachtlauf eingelesen, sodass in projectfacts immer der Stand aus der Buchhaltung steht.

Kosten auf die richtigen Projekte

Kosten aus BMD ordnen wir über die Kostenstelle dem passenden Projekt zu und legen sie dort als Buchungen an. Ist eine Kostenstelle in projectfacts noch nicht bekannt, meldet das System das und ordnet die Kosten nach, sobald die Kostenstelle einem Projekt zugewiesen ist. So bleibt kein Betrag liegen. Was daraus entsteht, sehen Sie im Projektcontrolling.

Kundendaten aus der Buchhaltung

Kundendaten übernehmen wir mit Unternehmensname, Rechtsform und UID-Nummer, zugeordnet über die Kundennummer. Felder, die aus BMD kommen, werden aktualisiert; Felder, die Sie nur in projectfacts pflegen, bleiben unberührt. Damit bleibt Ihr CRM sauber, ohne dass es die Buchhaltung überschreibt.

HR-Daten je Mitarbeiter

Urlaubsanspruch, Arbeitszeitmodell und Kostenträger kommen über die Personalnummer aus BMD. Bei jedem Lauf prüft das System, ob sich etwas geändert hat, und legt in dem Fall einen neuen HR-Datensatz an oder passt die Werte an. Die Stammdaten in der Personalverwaltung sind damit immer der Stand der Lohnverrechnung.

Aus projectfacts nach BMD

In die andere Richtung liefert projectfacts genau die Daten, die BMD für Lohnverrechnung und Buchhaltung braucht.

Anwesenheitsdaten für die Lohnverrechnung

projectfacts stellt die Anwesenheitsdaten als CSV bereit: Urlaub und Krankenstand ebenso wie Office, Homeoffice und Extern, jeweils mit Start und Ende, dazu Datum und Personalnummer. Die Lohnverrechnung arbeitet damit auf denselben Zeiten, die Ihre Mitarbeiter ohnehin in der Arbeitszeiterfassung buchen.

Rechnungsdaten für die Buchhaltung

Die Rechnungsdaten aus der Faktura stellt projectfacts als Datei bereit, die in BMD eingelesen wird. Zahlen werden nicht abgetippt und nicht zweimal gepflegt.

Warum eine Datei völlig ausreicht

BMD liest die Struktur einer Importdatei aus deren Titelzeile und erkennt daran selbst, welche Daten in welcher Spalte stehen. Genau darauf zahlt der frei konfigurierbare Listenexport von projectfacts ein: Exportspalten, Datumsformat, Dateiname und Zeichenkodierung stellen Sie so ein, wie Ihre BMD-Umgebung die Datei erwartet. Mehr dazu unter Finanzbuchhaltung.

Sie arbeiten mit BMD?

Erzählen Sie uns, welche Daten heute zwischen Ihrer Buchhaltung und Ihrem operativen System hin und her wandern. Im Gespräch schauen wir, welche Richtung sich zuerst lohnt.

Jetzt Beratung anfragen

Wie die Anbindung entsteht

Die BMD-Anbindung ist keine Schaltfläche in der Konfiguration, sondern wird im Projekt auf Ihre Umgebung eingerichtet. Das hat einen Grund: Kontenrahmen, Nummernkreise und Kostenstellenlogik sind in jedem Haus anders, und die Steuerberatung hat ihre eigenen Vorgaben.

Felder abstimmen

Wir klären, welche Daten in welche Richtung laufen sollen und über welchen Schlüssel zugeordnet wird, in aller Regel Kundennummer, Personalnummer und Kostenstelle.

Lauf einrichten

Der Austausch wird als regelmäßiger Nachtlauf eingerichtet und einmal gegen Ihre BMD-Umgebung getestet, damit die Datei ohne Nachbearbeitung eingelesen wird.

Auch RZL und DATEV

Arbeitet Ihre Steuerberatung nicht mit BMD, sondern mit RZL oder DATEV Austria, gilt derselbe Weg. Für DATEV steht zusätzlich die fertige DATEV-Schnittstelle bereit.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Keine Doppelpflege

Stammdaten stehen einmal in BMD und laufen von dort in projectfacts.

Kein Dateiupload

Der Abgleich läuft im Nachtlauf, nicht als Handgriff am Monatsende.

Saubere Lohnverrechnung

Urlaub, Krankenstand und Anwesenheiten kommen aus den gebuchten Zeiten.

Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!

Sie möchten projectfacts an BMD anbinden oder wissen, welche Daten sich in Ihrem Fall lohnen? Sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen zur BMD-Schnittstelle

Gibt es eine Schnittstelle zwischen projectfacts und BMD?
Ja. BMD-Anbindungen sind bei Kunden umgesetzt und laufen im Betrieb, und zwar in beide Richtungen: Aus BMD kommen Kunden- und HR-Stammdaten sowie Kosten, aus projectfacts gehen Rechnungs- und Anwesenheitsdaten zurück. Der Abgleich läuft als CSV im Nachtlauf. Eingerichtet wird die Anbindung im Projekt auf Ihre BMD-Umgebung.
Welche Daten laufen aus BMD nach projectfacts?
Kosten, die über die Kostenstelle einem Projekt zugeordnet und dort als Buchungen angelegt werden. Kundendaten mit Unternehmensname, Rechtsform und UID-Nummer, zugeordnet über die Kundennummer. HR-Daten wie Urlaubsanspruch, Arbeitszeitmodell und Kostenträger, zugeordnet über die Personalnummer.
Welche Daten gibt projectfacts an BMD zurück?
Anwesenheitsdaten als CSV, also Urlaub und Krankenstand sowie Office, Homeoffice und Extern mit Start und Ende, jeweils mit Datum und Personalnummer. Dazu die Rechnungsdaten aus der Faktura als Datei für die Buchhaltung.
Muss jemand die Datei in BMD hochladen?
Nein. Der Austausch wird als regelmäßiger Nachtlauf eingerichtet. Anders als bei Lösungen, die eine Exportdatei erzeugen und den Upload dem Anwender überlassen, läuft der Abgleich planmäßig und ohne Handgriff.
Werden geänderte HR-Daten erkannt?
Ja. Bei jedem Lauf prüft das System, ob sich Werte geändert haben, und legt in dem Fall einen neuen HR-Datensatz an oder passt die bestehenden Werte an. Felder, die aus BMD kommen, werden aktualisiert; Felder, die Sie nur in projectfacts pflegen, bleiben unberührt.
Was passiert, wenn eine Kostenstelle in projectfacts noch nicht existiert?
Dann meldet das System das und ordnet die Kosten nach, sobald die Kostenstelle mit einem Projekt belegt ist. Es geht kein Betrag verloren.
Ist die BMD-Anbindung im Standard enthalten?
Nein. Sie wird als Projektleistung auf Ihre BMD-Umgebung eingerichtet, weil Kontenrahmen, Nummernkreise und Kostenstellenlogik in jedem Unternehmen anders aussehen. Was das für Ihren Fall bedeutet, klären wir in der Erstberatung.
Funktioniert das auch mit RZL oder DATEV Austria?
Ja. Der Weg ist derselbe: Der frei konfigurierbare Listenexport von projectfacts wird auf das Format eingestellt, das Ihre Steuerberatung einliest. Für DATEV steht zusätzlich die fertige DATEV-Schnittstelle bereit.