projectfacts und Deutschland
Der Heimatmarkt: E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung, DATEV-Anbindung, Feiertage je Bundesland und ein Rechenzentrum in Frankfurt am Main.
Unverbindlich kennenlernenSoftware für Deutschland: die wichtigsten Unterschiede
projectfacts ist eine All-in-One-Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen: Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM, Faktura, Ticketsystem und Personal laufen in einem System statt in fünf. Deutschland ist dabei unser Heimatmarkt. projectfacts wird in Darmstadt entwickelt, und was hier an Formaten, Fristen und Schnittstellen gilt, ist im System eingebaut und nicht nachgerüstet.
Worin sich der deutsche Alltag von dem der Nachbarländer unterscheidet, steckt in wenigen Punkten: die E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung, die Übergabe an die Steuerberatung über DATEV, der Feiertagskalender je Bundesland, die Reisekosten nach deutschen Sätzen und der Hinweis zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG auf dem Beleg. Genau diese Punkte sammelt diese Seite.
Zwei Gruppen stellen dabei dieselben Fragen: deutsche Unternehmen, die eine Business-Software für ihr Tagesgeschäft suchen, und die deutsche Muttergesellschaft eines internationalen Verbunds, deren Töchter im Ausland dasselbe System mit ihren eigenen Regeln nutzen.
Und die Frage nach den Daten: Standardmäßig läuft projectfacts in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Wer eigene Vorgaben hat, betreibt es auf einem eigenen Server. Den Überblick über alle Länder finden Sie unter Internationalisierung.
E-Rechnung und Faktura
Im deutschen B2B-Geschäft ist die elektronische Rechnung der Normalfall geworden. projectfacts erzeugt und liest die beiden hier maßgeblichen Formate.
ZUGFeRD und XRechnung
Rechnungen erstellen, versenden und empfangen Sie in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung. Beide beruhen auf der europäischen Norm EN 16931. Eingehende E-Rechnungen werden ausgelesen und die Rechnungsdaten direkt in Ihren Beleg übernommen, sodass niemand abtippt. Das Format lässt sich pro Kunde festlegen. Mehr dazu auf der Seite zur E-Rechnung.
Zahlung per GiroCode
Auf Wunsch trägt jede Rechnung einen GiroCode. Ihre Kunden scannen ihn mit der Banking-App, die Überweisungsdaten füllen sich von selbst und müssen nur noch freigegeben werden.
Umsatzsteuer und Auslandsfälle
Den Steuersatz hinterlegen Sie am Artikel. Entfällt die Steuer, ordnen Sie dem Grund ein eigenes Gegenkonto zu: Leistungen ins EU-Ausland mit Zusammenfassender Meldung, Leistungen ins Drittland oder ein sonstiger Befreiungsgrund. Der Hinweis zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG erscheint automatisch auf dem Beleg. Mehr dazu unter Faktura.
Buchhaltung und DATEV
Der Weg zur Steuerberatung ist in Deutschland meist derselbe, und genau dafür ist die Standardschnittstelle gedacht.
DATEV-Schnittstelle
Buchungsdaten, Belege und Rechnungen übergeben Sie digital an Ihre Steuerberatung. Der Export umfasst unter anderem Rechnungsdatum, Belegnummer, Betrag, Währung, Debitor und Ertragskonto. Viele Kunden arbeiten dabei über DATEV Unternehmen Online und müssen am Export selbst nichts einstellen.
Konten und Buchungsstapel
Ertragskonten hinterlegen Sie individuell und verknüpfen sie mit Ihren Artikeln, sodass jede Position automatisch auf dem passenden Konto landet. Für die Übergabe steht der DATEV-Buchungsstapel bereit. Mehr dazu unter Finanzbuchhaltung.
Wenn es nicht DATEV sein soll
Arbeitet Ihre Buchhaltung mit einem anderen Programm, exportieren Sie die Buchungsdaten als frei konfigurierbare CSV-Datei, mit eigenen Spalten, eigenem Datumsformat und wählbarer Zeichenkodierung.
Personal, Arbeitszeit und Feiertage
Feiertage je Bundesland
Der hinterlegte Feiertagskalender reicht mindestens zwei Jahre in die Zukunft und meldet sich selbst, wenn er ausläuft. Bundesweite und regionale Feiertage pflegen Sie getrennt, sodass Standorte in verschiedenen Bundesländern korrekt abgebildet sind. Heiligabend und Silvester führen Sie dabei als halbe Feiertage, wenn Ihr Unternehmen es so handhabt.
Arbeitszeit erfassen
Anwesenheits- und Projektzeiten erfassen Ihre Mitarbeiter am Rechner, mobil oder am Terminal. Pausenregelungen, Überstundenkonten mit Ampel und Urlaubsanträge mit Genehmigung laufen im selben System. Die Grundlagen stehen auf der Seite zur Arbeitszeiterfassung.
Reisekosten nach deutschen Sätzen
Verpflegungspauschalen und Übernachtungskosten rechnen Sie nach den in Deutschland geltenden Sätzen ab, bei Auslandsreisen mit den landestypischen Pauschalen. Mehr dazu unter Reisekostenabrechnung.
Betrieb und Datenhaltung
Hosting in Frankfurt am Main
Standardmäßig läuft projectfacts in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Ihre Personal- und Kundendaten verlassen Deutschland damit nicht. Wer eigene Vorgaben hat, betreibt projectfacts auf einem eigenen Server.
Entwickelt in Darmstadt
projectfacts wird seit 1999 von der 5 POINT AG in Darmstadt entwickelt. Ansprechpartner, Support und Beratung sitzen am selben Ort, in derselben Zeitzone und in Ihrer Sprache.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Dienstleister mit Standorten in mehreren Bundesländern
Ein Unternehmen mit Büros in Hessen und Bayern führt zwei Feiertagskalender nebeneinander. Zieht ein Mitarbeiter um, legen Sie ab dem Wechsel einen neuen Zeitraum an. Ab da gilt der neue Kalender, die Monate davor bleiben unverändert, und die Jahresauswertung stimmt trotzdem.
Deutsche Muttergesellschaft mit Töchtern im Ausland
Die Zentrale arbeitet in Euro, bucht über DATEV und rechnet nach deutschen Regeln ab. Die Töchter in Zürich oder Wien nutzen dasselbe System mit ihren eigenen Urlaubsregeln, Feiertagen und Steuerfällen. Berichte laufen in der Zentrale in Euro zusammen, umgerechnet mit dem Kurs zum jeweiligen Belegdatum.
Sie arbeiten von Deutschland aus?
Erzählen Sie uns, wie Ihre Abrechnung und Ihre Zeitwirtschaft heute laufen. Im Gespräch schauen wir gemeinsam, was projectfacts für Ihren Fall mitbringt.
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