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projectfacts und Deutschland

Der Heimatmarkt: E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung, DATEV-Anbindung, Feiertage je Bundesland und ein Rechenzentrum in Frankfurt am Main.

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Rechnung R-2026-0481 · Darmstadt Beratung 12,00 h 1.050,00 € Support 4,00 h 200,00 € E-Rechnung ZUGFeRD · XRechnung · EN 16931 USt 19 % 237,50 € Gesamt 1.487,50 € DATEV Buchungsstapel an die Steuerberatung ZUGFeRD und XRechnung DATEV-Buchungsstapel GiroCode auf der Rechnung Feiertage je Bundesland Hosting in Frankfurt

Software für Deutschland: die wichtigsten Unterschiede

projectfacts ist eine All-in-One-Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen: Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM, Faktura, Ticketsystem und Personal laufen in einem System statt in fünf. Deutschland ist dabei unser Heimatmarkt. projectfacts wird in Darmstadt entwickelt, und was hier an Formaten, Fristen und Schnittstellen gilt, ist im System eingebaut und nicht nachgerüstet.

Worin sich der deutsche Alltag von dem der Nachbarländer unterscheidet, steckt in wenigen Punkten: die E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung, die Übergabe an die Steuerberatung über DATEV, der Feiertagskalender je Bundesland, die Reisekosten nach deutschen Sätzen und der Hinweis zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG auf dem Beleg. Genau diese Punkte sammelt diese Seite.

Zwei Gruppen stellen dabei dieselben Fragen: deutsche Unternehmen, die eine Business-Software für ihr Tagesgeschäft suchen, und die deutsche Muttergesellschaft eines internationalen Verbunds, deren Töchter im Ausland dasselbe System mit ihren eigenen Regeln nutzen.

Und die Frage nach den Daten: Standardmäßig läuft projectfacts in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Wer eigene Vorgaben hat, betreibt es auf einem eigenen Server. Den Überblick über alle Länder finden Sie unter Internationalisierung.

E-Rechnung und Faktura

Im deutschen B2B-Geschäft ist die elektronische Rechnung der Normalfall geworden. projectfacts erzeugt und liest die beiden hier maßgeblichen Formate.

ZUGFeRD und XRechnung

Rechnungen erstellen, versenden und empfangen Sie in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung. Beide beruhen auf der europäischen Norm EN 16931. Eingehende E-Rechnungen werden ausgelesen und die Rechnungsdaten direkt in Ihren Beleg übernommen, sodass niemand abtippt. Das Format lässt sich pro Kunde festlegen. Mehr dazu auf der Seite zur E-Rechnung.

Zahlung per GiroCode

Auf Wunsch trägt jede Rechnung einen GiroCode. Ihre Kunden scannen ihn mit der Banking-App, die Überweisungsdaten füllen sich von selbst und müssen nur noch freigegeben werden.

Umsatzsteuer und Auslandsfälle

Den Steuersatz hinterlegen Sie am Artikel. Entfällt die Steuer, ordnen Sie dem Grund ein eigenes Gegenkonto zu: Leistungen ins EU-Ausland mit Zusammenfassender Meldung, Leistungen ins Drittland oder ein sonstiger Befreiungsgrund. Der Hinweis zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG erscheint automatisch auf dem Beleg. Mehr dazu unter Faktura.

Buchhaltung und DATEV

Der Weg zur Steuerberatung ist in Deutschland meist derselbe, und genau dafür ist die Standardschnittstelle gedacht.

DATEV-Schnittstelle

Buchungsdaten, Belege und Rechnungen übergeben Sie digital an Ihre Steuerberatung. Der Export umfasst unter anderem Rechnungsdatum, Belegnummer, Betrag, Währung, Debitor und Ertragskonto. Viele Kunden arbeiten dabei über DATEV Unternehmen Online und müssen am Export selbst nichts einstellen.

Konten und Buchungsstapel

Ertragskonten hinterlegen Sie individuell und verknüpfen sie mit Ihren Artikeln, sodass jede Position automatisch auf dem passenden Konto landet. Für die Übergabe steht der DATEV-Buchungsstapel bereit. Mehr dazu unter Finanzbuchhaltung.

Wenn es nicht DATEV sein soll

Arbeitet Ihre Buchhaltung mit einem anderen Programm, exportieren Sie die Buchungsdaten als frei konfigurierbare CSV-Datei, mit eigenen Spalten, eigenem Datumsformat und wählbarer Zeichenkodierung.

Personal, Arbeitszeit und Feiertage

Feiertage je Bundesland

Der hinterlegte Feiertagskalender reicht mindestens zwei Jahre in die Zukunft und meldet sich selbst, wenn er ausläuft. Bundesweite und regionale Feiertage pflegen Sie getrennt, sodass Standorte in verschiedenen Bundesländern korrekt abgebildet sind. Heiligabend und Silvester führen Sie dabei als halbe Feiertage, wenn Ihr Unternehmen es so handhabt.

Arbeitszeit erfassen

Anwesenheits- und Projektzeiten erfassen Ihre Mitarbeiter am Rechner, mobil oder am Terminal. Pausenregelungen, Überstundenkonten mit Ampel und Urlaubsanträge mit Genehmigung laufen im selben System. Die Grundlagen stehen auf der Seite zur Arbeitszeiterfassung.

Reisekosten nach deutschen Sätzen

Verpflegungspauschalen und Übernachtungskosten rechnen Sie nach den in Deutschland geltenden Sätzen ab, bei Auslandsreisen mit den landestypischen Pauschalen. Mehr dazu unter Reisekostenabrechnung.

Betrieb und Datenhaltung

Hosting in Frankfurt am Main

Standardmäßig läuft projectfacts in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Ihre Personal- und Kundendaten verlassen Deutschland damit nicht. Wer eigene Vorgaben hat, betreibt projectfacts auf einem eigenen Server.

Entwickelt in Darmstadt

projectfacts wird seit 1999 von der 5 POINT AG in Darmstadt entwickelt. Ansprechpartner, Support und Beratung sitzen am selben Ort, in derselben Zeitzone und in Ihrer Sprache.

Zwei Beispiele aus der Praxis

Dienstleister mit Standorten in mehreren Bundesländern

Ein Unternehmen mit Büros in Hessen und Bayern führt zwei Feiertagskalender nebeneinander. Zieht ein Mitarbeiter um, legen Sie ab dem Wechsel einen neuen Zeitraum an. Ab da gilt der neue Kalender, die Monate davor bleiben unverändert, und die Jahresauswertung stimmt trotzdem.

Deutsche Muttergesellschaft mit Töchtern im Ausland

Die Zentrale arbeitet in Euro, bucht über DATEV und rechnet nach deutschen Regeln ab. Die Töchter in Zürich oder Wien nutzen dasselbe System mit ihren eigenen Urlaubsregeln, Feiertagen und Steuerfällen. Berichte laufen in der Zentrale in Euro zusammen, umgerechnet mit dem Kurs zum jeweiligen Belegdatum.

Sie arbeiten von Deutschland aus?

Erzählen Sie uns, wie Ihre Abrechnung und Ihre Zeitwirtschaft heute laufen. Im Gespräch schauen wir gemeinsam, was projectfacts für Ihren Fall mitbringt.

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Häufige Fragen

Unterstützt projectfacts ZUGFeRD und XRechnung?
Ja. Sie erstellen, versenden und empfangen E-Rechnungen in beiden Formaten. Eingehende E-Rechnungen werden ausgelesen und die Daten direkt in Ihren Beleg übernommen. Das Format lässt sich pro Kunde festlegen.
Wie kommen die Daten zur Steuerberatung?
Über die DATEV-Schnittstelle übergeben Sie Buchungsdaten, Belege und Rechnungen digital. Viele Kunden arbeiten über DATEV Unternehmen Online. Alternativ steht ein frei konfigurierbarer CSV-Export bereit.
Lassen sich Feiertage je Bundesland abbilden?
Ja. Bundesweite und regionale Feiertage pflegen Sie getrennt, sodass Standorte in verschiedenen Bundesländern korrekt abgebildet sind. Halbe Feiertage wie Heiligabend und Silvester sind ebenfalls möglich.
Wo liegen die Daten?
Standardmäßig in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Alternativ betreiben Sie projectfacts auf einem eigenen Server.
Kann ich aus Deutschland ins Ausland abrechnen?
Ja. Den Steuersatz hinterlegen Sie am Artikel, und für steuerfreie Fälle ordnen Sie dem Grund ein eigenes Gegenkonto zu, etwa für Leistungen ins EU-Ausland mit Zusammenfassender Meldung oder ins Drittland. Der passende Hinweis erscheint automatisch auf der Rechnung.