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KI-Funktionen in projectfacts

projectfacts bringt kein eigenes Sprachmodell mit – Sie binden Ihre eigene KI an. Das klingt nach mehr Aufwand und ist in Wahrheit der Grund, warum Sie die Kontrolle über Ihre Daten behalten.

Nutzen prüfen

Hat projectfacts KI?

Ja – aber anders, als es die meisten Anbieter derzeit bewerben. In projectfacts ist kein Sprachmodell eingebaut. Stattdessen hinterlegt ein Administrator einmalig den Zugang zu einem KI-Dienst Ihrer Wahl. Erst danach stehen die KI-Funktionen zur Verfügung.

Das ist bewusst so gebaut. Wer ein Modell fest einbaut, entscheidet für seine Kunden mit, wohin deren Daten fließen und was sie kosten. Bei projectfacts treffen Sie diese Entscheidung selbst: Sie wählen den Anbieter, Sie bestimmen das Modell, Sie sehen die Kosten, und Sie können den Zugang jederzeit wieder abschalten. Was künstliche Intelligenz in der täglichen Arbeit verändert, beschreibt der Beitrag Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt.

Die Grundsätze, nach denen KI in projectfacts arbeitet

Ihre KI, Ihre Daten

Kein eingebautes Modell. Ihre Inhalte gehen ausschließlich an den Endpunkt, den Sie selbst hinterlegt haben.

Nur auf Anforderung

Nichts läuft im Hintergrund. Die KI wird tätig, wenn ein Mitarbeiter sie ausdrücklich aufruft.

Im Rahmen der Rechte

Die KI sieht nur, was der Mitarbeiter ohnehin sehen darf. Sie öffnet keine zusätzlichen Türen.

Was die KI heute für Sie tut

projectfacts setzt KI an den Stellen ein, an denen sie eine konkrete, wiederkehrende Fleißarbeit abnimmt – nicht als Selbstzweck.

Lange Ticketverläufe auf das Wesentliche bringen

Ein Ticket, das seit Wochen läuft, hat schnell dreißig Einträge. Wer es übernimmt, liest sich erst einmal ein. Die KI verdichtet den Verlauf auf den Kern: worum es geht, was bereits versucht wurde, was offen ist. Das spart bei jeder Übergabe Zeit, besonders im Ticketsystem und im Helpdesk, wenn Kollegen aus der Bereitschaft einsteigen.

Auswertungen einordnen

Eine Auswertung zeigt Zahlen. Was daran bemerkenswert ist, muss jemand erkennen. Die KI schaut sich die Daten einer Auswertung an und benennt, was auffällt – ein Ausreißer, eine Entwicklung, ein Wert, der aus der Reihe fällt. Als Hinweis, dem Sie nachgehen, nicht als Urteil. Für die Zahlen selbst bleibt das Projektcontrolling die Grundlage.

Was die KI bewusst nicht tut

Diese Grenzen sind keine Lücke im Funktionsumfang, sondern eine Entscheidung. Sie sollten sie kennen, bevor Sie planen.

Sie läuft nicht im Hintergrund

Es gibt keinen Prozess, der nachts durch Ihre Daten geht und sie an einen KI-Dienst schickt. Jeder Aufruf geht von einem Mitarbeiter aus. Damit ist jederzeit nachvollziehbar, was übertragen wurde und warum.

Sie schließt keine Vorgänge ab

Die KI unterstützt, sie entscheidet nicht. Sie schließt kein Ticket, gibt keinen Urlaub frei und stellt keine Rechnung. Was Folgen hat, bleibt bei einem Menschen. Das ist besonders dort wichtig, wo Fristen, Geld oder Personaldaten im Spiel sind.

Sie umgeht keine Berechtigungen

Was ein Mitarbeiter nicht sehen darf, sieht auch die KI in seinem Auftrag nicht. Sie brauchen dafür kein zweites Berechtigungskonzept – es gilt das, das Sie ohnehin gepflegt haben.

Wie die KI angebunden wird

Die Einrichtung ist Sache eines Administrators und in wenigen Minuten erledigt. Sie gilt für den gesamten Mandanten, nicht je Benutzer oder je Modul.

Vier Angaben genügen

Hinterlegt werden der Endpunkt, an den projectfacts seine Anfragen schickt, die genaue Bezeichnung des Modells bei Ihrem Anbieter, der Zugangsschlüssel und eine maximale Eingabelänge. Anschließend wird die Anbindung aktiviert, und die KI-Funktionen erscheinen an ihren Stellen in der Oberfläche.

Warum die Eingabelänge eine wichtige Stellschraube ist

Die maximale Eingabelänge begrenzt, wie viel Text pro Anfrage übertragen wird. Sie wirkt in zwei Richtungen: Sie deckelt die Kosten, weil Anbieter nach Menge abrechnen, und sie begrenzt, wie viel Inhalt Ihr Haus überhaupt nach außen gibt. Ein üblicher Wert liegt bei rund 50.000 Zeichen. Prüfen Sie, ob er zu den Grenzen des von Ihnen gewählten Modells passt.

Ein Modell im eigenen Haus ist möglich

Weil nur ein Endpunkt hinterlegt wird, ist projectfacts nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. Betreiben Sie ein Modell selbst, tragen Sie dessen Adresse ein. Der Zugangsschlüssel ist in dem Fall optional. Für Häuser mit hohen Anforderungen an den Verbleib ihrer Daten ist das der Weg, bei dem nichts das eigene Netz verlässt.

Endpunkt, Modell, Zugangsschlüssel und Eingabelänge verbinden projectfacts mit einem KI-Dienst Ihrer Wahl | projectfacts

KI im Haus und KI von außen

Neben den KI-Funktionen innerhalb von projectfacts gibt es den umgekehrten Weg: einen KI-Assistenten, der von außen auf projectfacts zugreift.

Zwei Wege, die sich ergänzen

Die KI-Funktionen auf dieser Seite laufen an festen Stellen in der Oberfläche und nehmen dort eine bestimmte Arbeit ab. Der MCP-Server geht andersherum vor: Ihr Assistent stellt eine Frage, und projectfacts liefert die Daten dazu. Das eine ist eine Funktion im Programm, das andere ein Zugang nach draußen. Beide setzen voraus, dass Sie eine KI Ihrer Wahl anbinden.

KI im eigenen Haus einsetzen, ohne die Kontrolle abzugeben

In einer kostenlosen Erstberatung klären wir, welcher KI-Dienst zu Ihren Anforderungen passt und an welchen Stellen der Einsatz in Ihrem Betrieb wirklich Arbeit spart.

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Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!

Sie möchten wissen, wie die KI-Anbindung eingerichtet wird oder welche Funktionen aktuell verfügbar sind? Sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen zu den KI-Funktionen

Hat projectfacts eine eingebaute KI?
Nein, und das ist Absicht. projectfacts bringt kein eigenes Sprachmodell mit. Ein Administrator hinterlegt einmalig den Zugang zu einem KI-Dienst Ihrer Wahl, danach stehen die KI-Funktionen bereit. So entscheiden Sie selbst über Anbieter, Modell, Kosten und darüber, wohin Ihre Daten fließen.
Welche KI-Funktionen gibt es in projectfacts?
Die KI verdichtet lange Ticketverläufe auf das Wesentliche und ordnet die Daten einer Auswertung ein, indem sie benennt, was auffällt. Beides wird von einem Mitarbeiter ausgelöst und ersetzt keine Entscheidung.
Werden meine Daten für das Training von KI-Modellen verwendet?
projectfacts übergibt Inhalte ausschließlich an den KI-Endpunkt, den Sie selbst hinterlegt haben. Was dort mit den Daten geschieht, regeln die Bedingungen des von Ihnen gewählten Anbieters – deshalb lohnt sich ein Blick hinein. Betreiben Sie ein Modell im eigenen Haus, verlässt nichts Ihr Netz.
Läuft die KI automatisch im Hintergrund?
Nein. Es gibt keinen Prozess, der von sich aus Daten an einen KI-Dienst schickt. Jeder Aufruf geht von einem Mitarbeiter aus, sodass jederzeit nachvollziehbar bleibt, was übertragen wurde.
Kann die KI Vorgänge selbst abschließen?
Nein. Die KI unterstützt, sie entscheidet nicht. Sie schließt kein Ticket, genehmigt keinen Urlaub und stellt keine Rechnung. Was Folgen hat, bleibt bei einem Menschen.
Sieht die KI Daten, die ein Mitarbeiter nicht sehen darf?
Nein. Die KI arbeitet im Rahmen der Berechtigungen des Mitarbeiters, der sie aufruft. Ein zweites Berechtigungskonzept ist dafür nicht nötig.
Kann ich ein Modell im eigenen Haus betreiben?
Ja. Da nur ein Endpunkt hinterlegt wird, ist projectfacts nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. Betreiben Sie ein Modell selbst, tragen Sie dessen Adresse ein; der Zugangsschlüssel ist dann optional.