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Scrive-Anbindung

Über die Schnittstelle zum Signaturdienstleister Scrive versenden Sie Dokumente aus projectfacts zur Unterschrift – vom Angebot bis zum Rahmenvertrag. Unterschrieben kommen sie dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Wie viele Systeme nutzen Sie?

Kann projectfacts Dokumente über Scrive unterschreiben lassen?

Ja. Seit Version 2024.1 gibt es die Schnittstelle zum Signaturdienstleister Scrive: Aus projectfacts heraus versenden Sie ein Dokument zur elektronischen Unterschrift, der Empfänger unterschreibt online, und das unterschriebene PDF liegt anschließend wieder in projectfacts – an derselben Stelle, von der es verschickt wurde.

Versendbar ist jedes PDF. Bei Belegen ist der Weg in den Prozess eingebunden, beim Angebot also direkt im Angebot; darüber hinaus geht jedes beliebige Dokument aus dem Dateimodul denselben Weg.

Wofür die Scrive-Anbindung gut ist

Aus projectfacts versendet

Das Dokument geht dort raus, wo es entstanden ist – ohne Export, ohne zweites Programm.

Jedes beliebige PDF

Nicht nur Belege: Auch Verträge und Vereinbarungen aus dem Dateimodul gehen zur Unterschrift.

Mehrere Scrive-Konten

Arbeiten Bereiche oder Gesellschaften mit eigenen Konten, wird das über Berechtigungen geregelt.

Vom Angebot zum unterschriebenen Auftrag

Der häufigste Fall ist das Angebot – dort steckt die Wartezeit, die niemand braucht: das PDF ist raus, und dann liegt es beim Kunden im Drucker.

Das Angebot entsteht in projectfacts

Positionen, Preise und Texte kommen aus den Stammdaten, das PDF entsteht aus Ihrer Vorlage – siehe Angebotserstellung.

Zur Unterschrift versenden

Statt das Angebot per E-Mail zu schicken und auf die eingescannte Rückantwort zu warten, geht es über Scrive zur Unterschrift. Der Empfänger unterschreibt online und braucht dafür keinen Zugang zu projectfacts.

Unterschrieben zurück – und weiter zum Auftrag

Das unterschriebene Dokument liegt am Beleg. Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag mit Projekt, Zeiten und Abrechnung dahinter – der gewohnte Weg über Auftragsmanagement und Faktura. Was noch offen ist, sehen Sie in der Angebotsverfolgung.

Auch außerhalb der Belege

Nicht jedes Dokument, das unterschrieben werden muss, ist ein Beleg. Deshalb führt der zweite Weg über das Dateimodul.

Jedes PDF aus dem Dateimanagement

Rahmenverträge, Wartungsvereinbarungen, Vertraulichkeitserklärungen, Übergabeprotokolle: Was im Dateimanagement liegt, lässt sich zur Unterschrift senden. Unterschrieben liegt es wieder dort und lässt sich mit QM-Dokumenten verknüpfen.

Sie sehen, was unterwegs ist

Am Dokument ist erkennbar, dass es zur Unterschrift versendet wurde. Das erspart die Rückfrage, ob der Vertrag schon raus ist – und den Blick in fremde Postausgänge.

Alles bleibt am Kunden

Weil das unterschriebene Dokument in projectfacts liegt, steht es am Vorgang und am Kontakt im CRM. Wer Monate später nachsehen will, was genau unterschrieben wurde, sucht nicht im Postfach eines Kollegen.

Zwei Wege zur Unterschrift: das Angebot aus dem Beleg und jedes beliebige PDF aus dem Dateimodul gehen über Scrive und kommen unterschrieben nach projectfacts zurück | projectfacts

Arbeiten Sie bereits mit Scrive?

Dann binden wir Ihr Konto an und schauen gemeinsam, an welchen Stellen im Angebots- und Vertragsprozess die elektronische Unterschrift bei Ihnen am meisten spart.

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Einrichtung und Voraussetzungen

Die Anbindung gehört zum Standard und wird in der Konfiguration eingerichtet.

Über die Schnittstellenkonfiguration

Scrive wird in projectfacts über die Schnittstellenkonfiguration angebunden. Danach steht der Versand zur Unterschrift an Belegen und im Dateimodul zur Verfügung.

Mehrere Konten, sauber getrennt

Nutzen mehrere Bereiche oder Gesellschaften eigene Scrive-Konten, wird über Berechtigungseinstellungen geregelt, wer welches Konto verwendet. Das ist seit Version 2024.2 möglich und der Grund, warum die Anbindung auch in Häusern mit mehreren Mandanten oder Marken funktioniert.

Ein eigenes Scrive-Konto

Scrive ist ein eigenständiger Dienst, den Sie bei dessen Anbieter beziehen. projectfacts bringt die Schnittstelle mit, nicht den Signaturdienst selbst. Welche Signaturstufe und welches Identifizierungsverfahren Sie einsetzen, was das kostet und wo es anerkannt ist, richtet sich nach Ihrem Vertrag mit Scrive.

In welchen Editionen enthalten

Die Scrive-Schnittstelle ist in den Editionen Enterprise und projectfacts enthalten. Der vollständige Vergleich steht in der Funktionsübersicht, die Preise unter Preise.

Scrive oder Skribble?

projectfacts bindet beide Signaturdienste an. Welcher es wird, entscheidet nicht die Software.

In projectfacts ist der Weg derselbe

Beide Dienste werden über die Schnittstellenkonfiguration angebunden, in beiden Fällen geht das Dokument aus dem Beleg oder aus dem Dateimodul zur Unterschrift und kommt unterschrieben zurück. Wer bereits ein Konto bei einem der beiden hat, bindet dieses an. Die Unterschiede – Signaturstufen, Identifizierung, Preise, Länder – beantwortet der jeweilige Anbieter. Zur zweiten Anbindung: Skribble.

Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!

Sie möchten wissen, wie die Scrive-Anbindung eingerichtet wird oder ob sie zu Ihrem Vertragsprozess passt? Sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen zur Scrive-Anbindung

Gibt es eine Schnittstelle zwischen projectfacts und Scrive?
Ja, seit Version 2024.1. Über die Schnittstelle zum Signaturdienstleister Scrive versenden Sie Dokumente aus projectfacts zur elektronischen Unterschrift. Angebunden wird Scrive über die Schnittstellenkonfiguration.
Welche Dokumente kann ich über Scrive unterschreiben lassen?
Jedes PDF. Bei Belegen ist der Versand in den Prozess eingebunden – beim Angebot steht die Option direkt am Beleg. Darüber hinaus lässt sich jedes beliebige Dokument aus dem Dateimanagement zur Unterschrift senden.
Braucht der Empfänger einen projectfacts-Zugang?
Nein. Unterschrieben wird beim Signaturdienst. Der Empfänger benötigt weder einen Zugang zu projectfacts noch eine Installation.
Sehe ich, ob ein Dokument schon zur Unterschrift versendet wurde?
Ja. Am Dokument ist erkennbar, dass es verschickt wurde. Das unterschriebene PDF kommt anschließend an dieselbe Stelle zurück – an den Beleg oder ins Dateimanagement.
Können mehrere Abteilungen eigene Scrive-Konten nutzen?
Ja. Seit Version 2024.2 wird die Verwendung mehrerer Scrive-Konten über Berechtigungseinstellungen unterstützt. So arbeiten verschiedene Bereiche oder Gesellschaften mit ihrem jeweils eigenen Konto.
Brauche ich ein eigenes Konto bei Scrive?
Ja. projectfacts bringt die Schnittstelle mit, den Signaturdienst selbst beziehen Sie bei Scrive. Signaturstufen, Identifizierungsverfahren und Preise richten sich nach Ihrem Vertrag dort.
Ist die Scrive-Schnittstelle in meiner Edition enthalten?
Sie ist in den Editionen Enterprise und projectfacts enthalten. Den vollständigen Vergleich finden Sie in der Funktionsübersicht.
Was ist der Unterschied zur Skribble-Anbindung?
In der Bedienung keiner: Beide Dienste werden über die Schnittstellenkonfiguration angebunden und beide versenden Dokumente aus dem Beleg oder aus dem Dateimodul zur Unterschrift. Die Unterschiede liegen bei den Diensten selbst. Zur zweiten Anbindung: Skribble.