Skribble-Anbindung
Ein Angebot ist fertig, und dann beginnt der Umweg: drucken, unterschreiben, einscannen, zurückschicken. Mit der Skribble-Anbindung entfällt er – das Angebot geht direkt aus projectfacts zur Unterschrift und kommt unterschrieben zurück an den Beleg.
Unverbindlich testenKann ich Angebote aus projectfacts heraus unterschreiben lassen?
Ja. Über die Anbindung an den Signaturdienst Skribble senden Sie ein Dokument zur elektronischen Unterschrift – und zwar jedes PDF, nicht nur bestimmte Belegarten. Der Empfänger unterschreibt online, ohne projectfacts zu benutzen und ohne etwas zu installieren. Das unterschriebene PDF liegt anschließend wieder in projectfacts, an derselben Stelle, von der es verschickt wurde.
Besonders praktisch ist das bei Angeboten, weil die Unterschrift dort im Prozess eingebunden ist: Im Beleg steht die Option, das Angebot mit Skribble unterschreiben zu lassen. Sagt der Kunde zu, ist die Zusage kein Satz in einer E-Mail mehr, sondern eine Unterschrift am Beleg – und daraus wird in projectfacts wie gewohnt der Auftrag. Die Anbindung gibt es seit Version 2023.1.
Wofür die Skribble-Anbindung gut ist
Im Prozess eingebunden
Bei Belegen steht der Versand zur Unterschrift am Vorgang selbst – beim Angebot also direkt im Angebot.
Jede beliebige PDF
Über das Dateimodul geht auch jedes andere PDF zur Unterschrift, nicht nur Belege.
Der Rückweg entfällt
Drucken, unterschreiben, einscannen, zurückschicken – der ganze Umweg fällt weg. Das verkürzt die Zeit bis zum Abschluss.
Der Angebotsprozess mit elektronischer Unterschrift
Die Anbindung greift genau dort, wo der Vertrieb ohnehin arbeitet – im Angebot. Drei Schritte, die vorher fünf waren.
Das Angebot entsteht in projectfacts
Positionen, Preise und Texte kommen aus den Stammdaten, das PDF entsteht aus Ihrer Vorlage. Wie das im Einzelnen läuft, steht unter Angebotserstellung.
Zur Unterschrift senden
Statt das PDF per E-Mail zu verschicken und auf die eingescannte Rückantwort zu warten, geht es über Skribble zur Unterschrift. Der Empfänger bekommt einen Link und unterschreibt online.
Unterschrieben zurück – und weiter zum Auftrag
Das unterschriebene Dokument liegt anschließend in projectfacts am Beleg. Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, mit Projekt, Zeiten und späterer Abrechnung dahinter – der gewohnte Weg über Auftragsmanagement und Faktura, nur ohne Papierschleife.
Zwei Wege zur Unterschrift – nicht nur Angebote
Unterschrieben werden muss mehr als das Angebot. Deshalb gibt es zwei Wege in die Unterschrift hinein, und beide enden gleich: Das unterschriebene PDF kommt nach projectfacts zurück.
Aus dem Beleg heraus
Bei Belegen ist die Unterschrift in den Prozess eingebunden. Am Angebot steht die Option, es unterschreiben zu lassen; unterschrieben zurück, geht es den gewohnten Weg weiter zum Auftrag. Dasselbe gilt für alles andere, was als Beleg entsteht.
Aus dem Dateimodul heraus
Jedes beliebige PDF im Dateimanagement lässt sich zur Unterschrift senden – Rahmenverträge, Wartungsvereinbarungen, Vertraulichkeitserklärungen, Protokolle. Das unterschriebene Dokument liegt anschließend wieder dort und lässt sich mit QM-Dokumenten verknüpfen. Wer die Unterschrift später sucht, findet sie am Dokument selbst statt in einem Postfach.
Sie sehen, was unterwegs ist
Am Dokument ist erkennbar, dass es zur Unterschrift versendet wurde. Niemand muss im Postausgang nachsehen oder nachfragen, ob der Vertrag schon raus ist – und wer nachfassen will, sieht offene Angebote zusätzlich in der Angebotsverfolgung.
Unterschrift vor Ort
Sitzt der Kunde vor Ihnen, brauchen Sie keinen Signaturdienst: Die Unterschrift lässt sich direkt auf Tablet oder Smartphone erfassen und dem Dokument beifügen – siehe digitale Belegerfassung.
Wie lange dauert bei Ihnen die Unterschrift?
In einer kostenlosen Erstberatung schauen wir uns Ihren Angebotsprozess an – von der Erstellung bis zur Zusage – und wo die elektronische Unterschrift die meiste Zeit spart.
Jetzt Beratung anfragenEinrichtung und Voraussetzungen
Die Anbindung ist Teil des Standards und wird in der Konfiguration eingerichtet, nicht als Projekt entwickelt.
Über die Schnittstellenkonfiguration
Skribble wird in projectfacts über die Schnittstellenkonfiguration angebunden. Danach steht die Option zum Unterschreiben in den Belegen zur Verfügung.
Ein eigenes Skribble-Konto
Skribble ist ein eigenständiger Dienst, den Sie bei dessen Anbieter beziehen. projectfacts bringt die Anbindung mit, nicht den Signaturdienst selbst. Welche Signaturstufe Sie einsetzen, was das kostet und in welchen Ländern sie anerkannt ist, richtet sich nach Ihrem Vertrag mit Skribble – das klären Sie dort oder gemeinsam mit uns in der Beratung.
In welchen Editionen enthalten
Die Skribble-Schnittstelle ist in den Editionen Enterprise und projectfacts enthalten. Der vollständige Vergleich steht in der Funktionsübersicht, die Preise unter Preise.
Skribble oder Scrive?
projectfacts bindet beide Signaturdienste an. Die Wahl ist keine technische Entscheidung, sondern eine Frage des Dienstes, mit dem Sie arbeiten wollen.
In projectfacts ist der Weg derselbe
Beide Dienste werden über die Schnittstellenkonfiguration angebunden, in beiden Fällen geht das Dokument aus dem Beleg heraus zur Unterschrift und kommt unterschrieben dorthin zurück. Wer bereits ein Konto bei einem der beiden hat, bindet dieses an. Was die Dienste selbst unterscheidet – Signaturstufen, Identifizierungsverfahren, Preise, Länder – beantwortet der jeweilige Anbieter. Zur zweiten Anbindung: Scrive.
Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!
Sie möchten wissen, wie die Anbindung eingerichtet wird oder ob sie für Ihren Angebotsprozess passt? Sprechen Sie uns an.