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Zeiterfassungsterminals

Nicht jeder Mitarbeiter startet seinen Tag am Rechner. In Werkstatt, Lager oder Produktion erfassen Terminals die Arbeitszeit dort, wo sie beginnt – und die Zeiten stehen im selben System wie die aller anderen.

Wie viele Systeme nutzen Sie?

Wie funktioniert die Zeiterfassung am Terminal?

Ein Terminal ist ein fest installiertes Gerät, meist im Eingangsbereich. Kommt ein Mitarbeiter morgens an, genügt ein Tippen auf sein Profil oder ein Ausweis am Lesegerät, um sich einzuchecken. Beim Gehen dasselbe. Die Buchung landet unmittelbar in projectfacts und steht dort in derselben Zeitwirtschaft wie die Zeiten aller Kollegen.

Der Sinn dieser Erfassungsart liegt darin, dass sie niemanden ausschließt. Wer im Büro sitzt, bucht im Browser. Wer im Homeoffice arbeitet, bucht dort. Wer unterwegs ist, bucht mobil. Und wer den Tag in der Werkstatt beginnt, bucht am Terminal. Vier Wege, eine Zeitwirtschaft – siehe Arbeitszeiterfassung.

Wofür Terminals gut sind

Für Arbeitsplätze ohne Rechner

Werkstatt, Lager, Produktion, Empfang: überall dort, wo der Arbeitstag nicht am Bildschirm beginnt.

Schnell und unmissverständlich

Ein Tippen auf das Profil. Kein Anmelden, kein Suchen, keine Warteschlange am Morgen.

Eine Zeitwirtschaft für alle

Terminalbuchungen laufen in dieselben Konten wie Browser- und App-Buchungen.

Was daraus im Hintergrund entsteht

Eine Buchung am Terminal ist kein isolierter Datensatz. Sie fließt in dieselben Auswertungen wie jede andere Zeitbuchung.

Überstunden und Zeitkonten

Aus Kommen und Gehen entstehen Anwesenheitszeiten, daraus Überstunden und Zeitkonten. Ein Ampelsystem zeigt, wo Konten aus dem Rahmen laufen – lange bevor daraus eine Diskussion wird.

Pausen und Arbeitszeitmodelle

Pausenregelungen und Arbeitszeitmodelle greifen unabhängig davon, wo gebucht wurde. Ob jemand im Homeoffice oder am Terminal eincheckt, ändert nichts daran, welche Regeln für ihn gelten.

Abwesenheiten im selben Bild

Urlaub, Krankheit und andere Abwesenheiten stehen neben den erfassten Zeiten, sodass ein vollständiges Bild entsteht – siehe Abwesenheiten. Für die Nachweise, die daraus gezogen werden, ist der Stundenzettel der übliche Weg.

Zeiterfassungsterminal mit einem eigenen Zugang, der nur Zeiten buchen darf | projectfacts

Warum ein Terminal einen eigenen Zugang braucht

Ein Terminal gehört keinem einzelnen Mitarbeiter. Es hängt im Eingangsbereich, und viele Menschen benutzen es. Für die Anbindung heißt das, dass es nicht mit einem persönlichen Konto arbeiten kann.

Neutrale Zugänge

Für Geräte dieser Art gibt es neutrale Zugänge mit einem eigenen Zugangsschlüssel und genau den Rechten, die für das Buchen von Zeiten nötig sind. Das Gerät braucht keinen Zugriff auf Personaldaten, und es bekommt ihn auch nicht. Wie solche Zugänge aufgebaut sind, steht auf der Seite zur REST-API.

Was das für die Sicherheit bedeutet

Ein Zugang, der nur Zeiten buchen darf, kann auch nur das. Geht ein Gerät verloren oder wird ausgetauscht, wird sein Zugang einzeln entzogen, ohne dass jemand anders davon betroffen ist.

Was vor der Einrichtung zu klären ist

Terminals sind schnell aufgestellt. Die Fragen, die vorher beantwortet sein sollten, betreffen weniger die Technik als den Ablauf.

Wie viele Geräte und wo

Ein Terminal am Haupteingang genügt oft. Bei mehreren Zugängen oder verteilten Standorten wird es mehr als eines, und dann stellt sich die Frage, ob jemand an einem Gerät kommt und an einem anderen geht. Beides ist möglich, sollte aber bewusst entschieden werden.

Welche Hardware zum Einsatz kommt

Welche Geräte in Ihrem Fall passen und wie sie angebunden werden, klären wir in der Einrichtung gemeinsam. Das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Für das Einchecken per Ausweis gilt dasselbe: Ob RFID, NFC oder Chip, entscheidet das Lesegerät am Terminal, nicht projectfacts. Wir selbst nutzen bei 5 POINT RFID.

Was gesetzlich gefordert ist

Für die Aufzeichnung von Arbeitszeiten gelten in Deutschland eigene Anforderungen. Was daraus für die Praxis folgt, steht unter Zeiterfassungspflicht.

Zeiterfassung für alle Arbeitsplätze

In einer kostenlosen Erstberatung schauen wir uns an, wo in Ihrem Betrieb Terminals sinnvoll sind und wie sie mit der Erfassung am Rechner und unterwegs zusammenspielen.

Jetzt Beratung anfragen

Noch Fragen? Wir haben die passende Antwort!

Sie möchten wissen, welche Geräte sich anbinden lassen oder wie die Einrichtung abläuft? Sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen zu Zeiterfassungsterminals

Wie erfassen Mitarbeiter ihre Zeit am Terminal?
Mit einem Tippen auf ihr Profil. Beim Kommen wird eingecheckt, beim Gehen ausgecheckt. Die Buchung landet unmittelbar in projectfacts und steht in derselben Zeitwirtschaft wie alle anderen Zeiten.
Können Terminal- und Online-Erfassung nebeneinander laufen?
Ja, das ist der Normalfall. Ihre Mitarbeiter erfassen Zeiten online am Rechner, mobil per Web-App oder am Terminal im Büro. Alle Buchungen laufen in dieselben Zeitkonten und Auswertungen.
Braucht ein Terminal einen eigenen Zugang?
Ja. Weil ein Terminal keinem einzelnen Mitarbeiter gehört, arbeitet es mit einem neutralen Zugang, der nur die Rechte hat, die für das Buchen von Zeiten nötig sind. Geht ein Gerät verloren, wird sein Zugang einzeln entzogen.
Welche Hardware wird unterstützt?
Welche Geräte in Ihrem Fall passen und wie sie angebunden werden, klären wir gemeinsam in der Einrichtung. Das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Sprechen Sie uns dazu an.
Funktioniert die Anmeldung am Terminal mit RFID, NFC oder Chip?
Ja. Welches Medium funktioniert, hängt am Lesegerät des Terminals und nicht an projectfacts: RFID, NFC und Chip sind möglich. Wir selbst nutzen bei 5 POINT RFID.
Was passiert mit den Zeiten nach der Buchung?
Aus Kommen und Gehen entstehen Anwesenheitszeiten, daraus Überstunden und Zeitkonten. Pausenregelungen und Arbeitszeitmodelle greifen unabhängig davon, wo gebucht wurde. Abwesenheiten wie Urlaub und Krankheit stehen im selben Bild.