projectfacts in Ihrer Systemlandschaft
Kaum ein Unternehmen fängt bei null an. Es gibt eine gewachsene IT, Verträge, Gewohnheiten und Systeme, die bleiben sollen. Diese Seite beantwortet die Frage, die vor allen anderen kommt: Wo genau sitzt projectfacts bei uns – und was passiert mit dem Rest?
Kostenlos testenWie fügt sich projectfacts in eine bestehende IT ein?
projectfacts übernimmt in der Regel eine von drei Rollen: Es wird zum Kernsystem, in dem das Tagesgeschäft läuft. Es ergänzt ein bestehendes ERP um die Bereiche, die dieses nicht abdeckt. Oder es dient als Drehscheibe, die Daten aus mehreren Systemen zusammenführt und weitergibt.
Welche Rolle die richtige ist, hängt weniger von der Größe des Unternehmens ab als von der Frage, wo Ihr eigentliches Geschäft stattfindet. Wer Projekte, Zeiten, Tickets und Rechnungen als Kern seiner Arbeit hat, fährt mit projectfacts als Kernsystem am besten. Wer eine tief eingeführte Warenwirtschaft betreibt, ergänzt sie eher.
Wenn Sie noch nicht sicher sind, wie Ihre Landschaft überhaupt aussieht, fangen Sie am besten damit an: Der Systemcheck lässt Sie zwölf Bereiche kurz einordnen und zeigt, mit wie vielen Werkzeugen Sie arbeiten und an welchen Übergängen Daten heute von Hand weiterwandern. Er verlangt keine Adresse und rechnet in Ihrem Browser.
Drei Rollen, die projectfacts übernehmen kann
Kernsystem
Das Tagesgeschäft läuft in projectfacts. Andere Systeme hängen daran und bekommen von dort ihre Daten.
Ergänzung neben einem ERP
Das ERP bleibt für Warenwirtschaft und Buchhaltung. projectfacts übernimmt Projekte, Zeiten und Tickets.
Datendrehscheibe
projectfacts führt zusammen, was heute in mehreren Systemen liegt, und gibt es geordnet weiter.
Die drei Rollen im Einzelnen
Die Unterschiede zeigen sich weniger in der Technik als darin, wer welche Daten führt und wo eine Zahl zum ersten Mal entsteht.
projectfacts als Kernsystem
Der häufigste Fall bei Dienstleistern. Angebot, Projekt, Zeiterfassung, Ticket und Rechnung entstehen in einem System und hängen zusammen. Nach außen gehen nur noch zwei Dinge: die Finanzdaten an die Buchhaltung über die DATEV-Schnittstelle und Termine, Kontakte und E-Mails an Microsoft 365. Alles andere bleibt drinnen. Was dabei zusammenläuft, zeigt die vollständige Funktionsübersicht.
projectfacts neben einem bestehenden ERP
Wo eine Warenwirtschaft tief eingeführt ist, wäre ihre Ablösung ein eigenes Projekt – und selten nötig. projectfacts übernimmt dann die Bereiche, die klassische ERP-Systeme schwach abdecken: Projektsteuerung, Zeiterfassung, Ticketbearbeitung und die Abrechnung von Dienstleistung. Die Verbindung läuft über die REST-API, über die Stammdaten hereinkommen und Ergebnisse zurückgehen.
projectfacts als Drehscheibe
Wenn Zahlen heute in fünf Systemen liegen und niemand sie zusammenbringt, ist die Drehscheibe die eigentliche Aufgabe. projectfacts sammelt ein, verknüpft die Daten miteinander und gibt sie geordnet weiter – an ein Auswertungswerkzeug über Power BI und den Export oder an ein übergeordnetes System. Wenn dabei ganze Insellösungen wegfallen sollen, ist die Seite zum Ablösen von Insellösungen der passende Einstieg.
Vier Wege hinein und hinaus
Egal welche Rolle projectfacts übernimmt: Der Datenaustausch läuft immer über einen dieser vier Wege. Sie unterscheiden sich vor allem im Aufwand.
Fertige Integrationen
Für die häufigsten Systeme ist die Anbindung bereits gebaut und muss nur eingerichtet werden: DATEV, BMD für Österreich, Microsoft 365 und Teams, die Bankenschnittstelle, Kalender und Kontakte, E-Mail sowie die Telefonanlage. Das ist immer der kürzeste Weg – prüfen Sie ihn zuerst.
Die REST-API
Für alles, wofür es keine fertige Anbindung gibt. Über die offene Schnittstelle lesen und schreiben andere Programme dieselben Daten, mit denen Ihre Mitarbeiter arbeiten. Der richtige Weg für feste, wiederkehrende Abläufe, die unbeaufsichtigt laufen sollen.
Der MCP-Server
Der jüngste der vier Wege. Über den MCP-Server greift ein KI-Assistent auf projectfacts zu und beantwortet Fragen, für die sonst jemand einen Bericht bauen müsste. Kein Ersatz für die API, sondern die Ergänzung für alles, was sich nicht vorher planen lässt.
Export
Der unspektakulärste Weg und oft der schnellste. Listen und Auswertungen gehen als CSV oder Excel heraus und von dort in jedes Werkzeug, das damit umgehen kann. Für einmalige Fragen und für Empfänger, die keine Anbindung wollen.
Anmeldung, Rechte und Datenhoheit
Drei Punkte, nach denen in jeder IT-Abteilung gefragt wird – am besten früh im Gespräch.
Anmeldung über Ihren Identitätsanbieter
Zwei Wege stehen zur Wahl. Liegen Ihre Konten in Microsoft 365, melden sich Ihre Mitarbeiter über Single Sign-on mit ihrem Microsoft-Konto an. Führen Sie Ihre Benutzer in einem eigenen Verzeichnisdienst, prüft projectfacts die Anmeldung über Active Directory und LDAP. In beiden Fällen wird ein Zugang dort entzogen, wo Sie ihn ohnehin verwalten.
Ein Rechtesystem, das überall gilt
Die Berechtigungen, die Sie in projectfacts pflegen, gelten in der Oberfläche, über die Schnittstelle und über den MCP-Server gleichermaßen. Kein Zugang bekommt Sonderrechte, nur weil er von außen kommt. Das erspart Ihnen ein zweites Berechtigungskonzept, das sonst schnell auseinanderläuft.
Ihre Daten bleiben Ihre
Alles, was in projectfacts liegt, lässt sich exportieren – über die Schnittstelle und über die Exportfunktionen. Das ist kein Nebensatz für den Fall der Trennung, sondern eine praktische Frage: Ein System, aus dem Sie Daten nur mit Mühe herausbekommen, macht jede spätere Entscheidung teuer.
Von der Entscheidung zum laufenden Betrieb
Eine Systemlandschaft ändert man nicht an einem Wochenende. In der Praxis hat sich ein Vorgehen in Stufen bewährt.
Erst der Kern, dann die Ränder
Zuerst läuft der Bereich, in dem der größte Schmerz sitzt – meist Zeiterfassung und Projektsteuerung. Danach kommen die angrenzenden Bereiche dazu, und erst zum Schluss die Anbindungen an Nachbarsysteme. Wer umgekehrt vorgeht und mit den Schnittstellen anfängt, baut Verbindungen zu Abläufen, die sich noch ändern. Wie eine Einführung konkret abläuft, steht unter Einführungsprozess.
Mehrere Länder und Gesellschaften
Arbeiten Sie über Ländergrenzen hinweg, kommen Währungen, Steuersätze, Urlaubs- und Feiertagsregeln dazu. Diese Bausteine hängen nicht am Land, sondern an den Stammdaten – nachzulesen unter Internationalisierung. Gehört Ihr Unternehmen zu einer Gruppe oder wurde es übernommen, ist die Seite zur Konzernanbindung der richtige Einstieg.
Alle Anbindungen im Überblick
Eigene Anwendungen anbinden und Abläufe automatisieren.
Mehr erfahrenMCP-ServerKI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT anbinden.
Mehr erfahrenKI-FunktionenKünstliche Intelligenz mit Ihrem eigenen Endpunkt nutzen.
Mehr erfahrenBuchungssätze und Belege an den Steuerberater übergeben.
Mehr erfahrenKontakte, Kalender, E-Mail und die Anmeldung per SSO.
Mehr erfahrenKontobewegungen einlesen und Zahlungen zuordnen.
Mehr erfahrenPower BI und ExportKennzahlen grafisch auswerten und Daten als definierten Bericht weitergeben.
Mehr erfahrenNetzlaufwerk (WebDAV)Die Dateiablage als Laufwerk im Betriebssystem einbinden.
Mehr erfahrenAlle IntegrationenDie vollständige Übersicht aller Anbindungen und Schnittstellen.
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In einer kostenlosen Erstberatung schauen wir uns Ihre Systemlandschaft an und klären, welche Rolle projectfacts sinnvoll übernimmt und welche Systeme bleiben.
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