Change-Management: Tipps für die erfolgreiche Einführung Ihrer Unternehmenssoftware

8. Mai 2019

Digitalisierung gilt als Dauerbrenner: 9 von 10 Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema, wohingegen bei weniger als 20% der Unternehmen die Einführung einer Software zur Digitalisierung des Unternehmens bereits abgeschlossen wurde.

Quelle: Deutsche Social Collaboration Studie 2019

Das bewegt Unternehmen dazu, eine Unternehmenssoftware einzusetzen

Kosteneinsparungen durch Prozessoptimierungen
Höhere Effizienz und Zeitersparnis
Bessere Zusammenarbeit und interner Wissensaufbau
Verbesserte Unternehmenssteuerung
Höhere Kundenzufriedenheit
Transparenz und Einheitlichkeit

Die Einführung einer Unternehmenssoftware ist für viele Unternehmen ein großer und wichtiger Schritt. Die technische Implementierung folgt gut definierten Prozessen, die die Konfiguration, Inbetriebnahme und Migration so einfach wie möglich machen. Die Unternehmensdigitalisierung ist mit einer Software-Lösung nicht getan. Um mehr Akzeptanz auf allen Ebenen zu erlangen, ist ein professionelles Change-Management ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

Wie erfolgreich eine ERP-Software eingesetzt werden kann, hängt entscheidend von der Akzeptanz der Mitarbeiter ab. Unternehmen tun also gut daran, Mitarbeiter bei der Einführung zu begleiten und ihre Anforderungen, Wünsche und Sorgen ernst zu nehmen.

Aber warum kommt es häufig zu Widerständen?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und die Einführung einer ERP-Software stellt gewohnte Prozesse auf den Kopf. Im Zuge dessen werden bestehende Strukturen aufgebrochen, festgetrampelte Wege hinterfraget und viele Zusammenhänge transparent gemacht. Eine solche Veränderung wird von vielen als innovative Chance gesehen und von anderen als Bedrohung. Wenn sich Unternehmern schon im Vorfeld mit den Kritikern befassen und Ängste und Sorgen einbeziehen, habe Sie große Chancen auf eine gelungene Einführung.

Das können Sie tun, um die Akzeptanz Ihrer Software bei Mitarbeitern zu steigern

Insbesondere die Führungskräfte eines Unternehmens nehmen eine wichtige Rolle im Einführungsprozess ein. Sie sollten mit gutem Beispiel voran gehen und die Software selbst aktiv nutzen. Zum Beispiel indem sie wichtige Informationen darüber verbreiten und sich an Diskussionen und Abstimmungen aktiv beteiligen.

„Je höher die aktive Beteiligung der Führungskräfte an den Social-Collaboration-Tools, desto stärker verbessert sich die Unternehmenskultur aus Sicht der Mitarbeiter.“

(Deutsche Social Collaboration Studie 2019)

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, Ihren Mitarbeitern die Zeit einzuräumen, die Software zu lernen. Hierbei können Schulungen, Handbücher, Veranstaltungen und ein guter Anwender-Support hilfreich sein.

Das wünschen sich Ihre Mitarbeiter

Kommunikation und Information
Ein klares Ziel und eine deutliche Vision
Berücksichtigung der Bedürfnisse der Mitarbeiter und Unterstützung beim Erlernen der neuen Tools
Ausreichend Zeit, sich in die neue Software einzuarbeiten

Das bringt eine Unternehmenssoftware

Wenn die Software erfolgreich eingeführt ist, profitieren Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihr gesamtes Unternehmen von zahlreichen positiven Auswirkungen.

Eine zentrale Unternehmenssoftware macht Prozesse nicht nur schneller und hilft dabei, Fehler zu vermeiden. Sie räumt Ihren Mitarbeitern auch mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben ein, in dem Sie von Alltäglichem entlastet und die Zusammenarbeit im Team direkt fördert.

Der manchmal steinig erscheinende Weg ist ein lohnender! Dieses Fazit werden auch Ihre Mitarbeiter ziehen, sobald sie alle Vorteile von digitalisieren Prozessen direkt erfahren haben.