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Bottom-Up

Was ist die Bottom-Up-Methode? Definition und Bedeutung

Die Bottom-Up Methode ist ein Instrument der Aufwandsschätzung. Mit ihr werden, ausgehend von einer detaillierten Planung, einzelne Arbeitspakete abgeschätzt. Daraus resultierend können die benötigten Ressourcen effizienter eingeteilt werden. Mögliche Komplikationen, wie Feiertage und Ferienzeiten, werden berücksichtigt. Dies ermöglicht eine sehr präzise Planung.

Der verantwortliche Projektmitarbeiter sollte ein gutes fachliches Knowhow vorweisen. So kann verhindert werden, dass nicht zu großzügig geplant wird. Sofern es Abweichungen geben sollte, kann man allerdings davon ausgehen, dass einzelne, zu hoch angesetzte Aufwände diese ausgleichen. Mit einem intelligenten Tool zur Ressourcenplanung kann möglichen Problemen und falschen Abschätzungen gut entgegengewirkt werden.

Vor- und Nachteile der Bottom-Up Methode

Vorteile

  • Präzisere Aufwandsschätzungen möglich
  • Projekt-Mitarbeiter werden direkt in die Planung eingebunden

Nachteile

  • Hoher Koordinations- und Zeitaufwand

Häufige Fragen

Was ist die Bottom-Up-Methode?
Die Bottom-Up-Methode schätzt den Aufwand eines Projekts, indem ausgehend von einer detaillierten Planung einzelne Arbeitspakete abgeschätzt und zu einer Gesamtplanung zusammengeführt werden. So lassen sich die benötigten Ressourcen effizienter einteilen.
Welche Vor- und Nachteile hat die Bottom-Up-Methode?
Vorteile sind präzisere Aufwandsschätzungen und die direkte Einbindung der Projekt-Mitarbeiter in die Planung. Nachteilig ist der hohe Koordinations- und Zeitaufwand. Eine strukturierte Projektplanung hält diesen Aufwand beherrschbar.
Worauf kommt es bei der Bottom-Up-Schätzung an?
Der verantwortliche Projektmitarbeiter sollte ein gutes fachliches Knowhow vorweisen, damit nicht zu großzügig geplant wird. Abweichungen gleichen sich häufig aus, weil einzelne, zu hoch angesetzte Aufwände andere Positionen ausgleichen.