Bottom-Up

Bottom-Up

Definition

Die Bottom-Up Methode ist ein Instrument der Aufwandsschätzung. Mit ihr werden, ausgehend von einer detaillierten Planung, einzelne Arbeitspakete abgeschätzt. Daraus resultierend können die benötigten Ressourcen effizienter eingeteilt werden. Mögliche Komplikationen, wie Feiertage und Ferienzeiten, werden berücksichtigt. Dies ermöglicht eine sehr präzisere Planung.

 

Der verantwortliche Projektmitarbeiter sollte ein gutes fachliches Knowhow vorweisen. So kann verhindert werden, dass nicht zu großzügig geplant wird. Sofern es Abweichungen geben sollte, kann man allerdings davon ausgehen, dass einzelne, zu hoch angesetzte Aufwände diese ausgleichen. Mit einem intelligenten Tool für Kapazitätsmanagement können so mögliche Probleme und falsche Abschätzungen gut entgegengewirkt werden.

 

 

Vor- und Nachteile der Bottom-Up Methode

 

Vorteile

  • Präzisere Aufwandsschätzungen möglich
  • Projekt-Mitarbeiter werden direkt in die Planung eingebunden

 

Nachteile

  • Hoher Koordinations- und Zeitaufwand

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